Haltungsinformationen
Berghia rissodominguezi Muniain & Ortea, 1999
Die ursprünglich aus Argentinien beschriebene Art wurde auch an den Küsten Brasiliens und der Karibik nachgewiesen. Sie kommt zudem vor der Küste der Vereinigten Staaten vor. Der Artname " rissodominguezi" ehrt Dr. Carlos J. Risso-Dominguez aus Argentinien.
Beschreibung: Körper schlank, langgestreckt, sich allmählich zum kurzen hinteren Fußende hin verjüngend. Fußecken tentakelartig. Grundfarbe durchscheinend weiß, überlagert von undurchsichtigem orangefarbenem Pigment, das das gesamte Notum oder Teile davon (hauptsächlich Kopf- und Perikardbereich) bedecken kann.
Rhinophoren leuchtend orange, mit gelber oder cremefarbener Pigmentierung im Spitzenbereich. Auf der Rückseite dicht mit Papillen besetzt. Papillen auf der Rückseite mehr oder weniger abgerundet, an den Flanken langgestreckt und senkrecht zu den Rhinophoren stehend. Mundtentakel langgestreckt, größer als die Rhinophoren. Mundtentakel und Fußecken mit gleicher Grundfarbe. Mundtentakel mit undurchsichtig weißen oder gelben Spitzen.
Cerata mäßig langgestreckt, zylindrisch, mit abgerundeter Spitze und über den Großteil ihrer Länge gleichbleibendem Durchmesser; durchscheinend, mit zentralem rötlich-braunem, bläulichem oder fast schwarzem Divertikel und orangefarbenem oder gelbem Band unterhalb der Spitze; Spitze durchscheinend weiß. Cerata in bis zu acht Bögen angeordnet, vom Bereich hinter den Rhinophoren bis fast zum Fußende beidseitig des Perikardbereichs verlaufend. Jeder Bogen mit 3–24 Cerata, deren Größe zum Fuß hin abnimmt. Anus befindet sich unterhalb des zweiten rechten Bogens, die Genitalöffnung liegt zwischen den Cerata der vordersten Gruppe auf der rechten Seite.
Wird Berghia rissodominguezi gestört, kann sie Cerata zur Ablenkung abwerfen.
Berghia rissodominguezi ist auf Weich- und Gezeitensubstraten unter Steinen bis in 15 m Tiefe zu finden.
Die weiße Eimasse ist ein zylindrischer Gürtel mit bis zu vier vollständigen Windungen in einer Spirale. Die Eimasse wird auf Felsen abgelegt.
Mitglieder der Gattung Bergia ernähren sich räuberisch von Anemonen, speziell der Gattung Aiptasia. Die genaue Nahrung von Berghia rissodominguezi ist nicht bekannt.
Die ursprünglich aus Argentinien beschriebene Art wurde auch an den Küsten Brasiliens und der Karibik nachgewiesen. Sie kommt zudem vor der Küste der Vereinigten Staaten vor. Der Artname " rissodominguezi" ehrt Dr. Carlos J. Risso-Dominguez aus Argentinien.
Beschreibung: Körper schlank, langgestreckt, sich allmählich zum kurzen hinteren Fußende hin verjüngend. Fußecken tentakelartig. Grundfarbe durchscheinend weiß, überlagert von undurchsichtigem orangefarbenem Pigment, das das gesamte Notum oder Teile davon (hauptsächlich Kopf- und Perikardbereich) bedecken kann.
Rhinophoren leuchtend orange, mit gelber oder cremefarbener Pigmentierung im Spitzenbereich. Auf der Rückseite dicht mit Papillen besetzt. Papillen auf der Rückseite mehr oder weniger abgerundet, an den Flanken langgestreckt und senkrecht zu den Rhinophoren stehend. Mundtentakel langgestreckt, größer als die Rhinophoren. Mundtentakel und Fußecken mit gleicher Grundfarbe. Mundtentakel mit undurchsichtig weißen oder gelben Spitzen.
Cerata mäßig langgestreckt, zylindrisch, mit abgerundeter Spitze und über den Großteil ihrer Länge gleichbleibendem Durchmesser; durchscheinend, mit zentralem rötlich-braunem, bläulichem oder fast schwarzem Divertikel und orangefarbenem oder gelbem Band unterhalb der Spitze; Spitze durchscheinend weiß. Cerata in bis zu acht Bögen angeordnet, vom Bereich hinter den Rhinophoren bis fast zum Fußende beidseitig des Perikardbereichs verlaufend. Jeder Bogen mit 3–24 Cerata, deren Größe zum Fuß hin abnimmt. Anus befindet sich unterhalb des zweiten rechten Bogens, die Genitalöffnung liegt zwischen den Cerata der vordersten Gruppe auf der rechten Seite.
Wird Berghia rissodominguezi gestört, kann sie Cerata zur Ablenkung abwerfen.
Berghia rissodominguezi ist auf Weich- und Gezeitensubstraten unter Steinen bis in 15 m Tiefe zu finden.
Die weiße Eimasse ist ein zylindrischer Gürtel mit bis zu vier vollständigen Windungen in einer Spirale. Die Eimasse wird auf Felsen abgelegt.
Mitglieder der Gattung Bergia ernähren sich räuberisch von Anemonen, speziell der Gattung Aiptasia. Die genaue Nahrung von Berghia rissodominguezi ist nicht bekannt.






Robin Gwen Agarwal, USA