Haltungsinformationen
Capellinia vittata (Alder & Hancock, 1842)
Die Fadenschnecke wurde anhand von Exemplaren aus tiefem Gewässer vor Cullercoats, England, beschrieben.Sie wurde an den europäischen Atlantikküsten von Norwegen im Norden bis nach Galicien (Spanien) im Süden nachgewiesen. Der Artname "vittata" ist Latein und bedeutet „gestreift“, „gebändert“ oder „mit Bändern versehen“.
Der schlanke Körper der Schnecke ist blassgelb bis hellbraun und weist eine Sprenkelung in einem hellen Braunton auf. Der Kopf ist verhältnismäßig groß und vorne abgestumpft. Die dorsalen Tentakel sind leicht konisch geformt, runzelig und hellbraun mit hellen Spitzen. Die oralen Tentakel sind etwas kürzer als die dorsalen und weisen dieselbe Färbung auf. Die Kiemen sind lang, leicht keulenförmig und am Ende abgerundet; sie sind sehr hellbraun gefärbt und tragen drei dunklere Bänder im gleichen Farbton. Sie sind in sechs oder sieben weit auseinanderliegenden Reihen an den Körperseiten angeordnet, wobei die größten Exemplare vorne sitzen und jede Reihe vier bis sieben Kiemen umfasst.
Capellinia vittata ähnelt im Aussehen Capellinia doriae, besitzt jedoch glatte, nicht verdickte Cerata mit dunklen Pigmentbändern. Capellinia vittata soll sich ausschließlich von dem zur Familie der Plumulariidae gehörenden Hydroidpolypen Kirchenpaueria pinnata ernähren. Die ähnliche Capellinia doriae ernährt sich dagegen von Kirchenpaueria similis.
Der Laich besteht aus einem trichterförmigen, kelchartigen Ring aus weißem Bandmaterial, welches über eine Haftscheibe am Hydroidenstamm befestigt ist.
Die Gattung Capellinia enthält aktuell gemäß WoRMS nur fünf beschriebene Arten:
Capellinia doriae Trinchese, 1874
Capellinia fustifera (Lovén, 1846)
Capellinia prietoi (Llera & Ortea, 1981)
Capellinia steinbecki (Behrens, 1987)
Capellinia vittata (Alder & Hancock, 1842)
Capellinia fuscannulata K. P. Rao, 1968 (uncertain > taxon inquirendum)
Synonyme:
Cratena vittata (Alder & Hancock, 1842) · unaccepted (synonym)
Eolis cingulata Alder & Hancock, 1847 · unaccepted (original combination)
Eolis hystrix Alder & Hancock, 1842 · unaccepted (ICZN opinion 774: placed on the...)
Eolis hyxtrix Alder & Hancock, 1842 · unaccepted (Junior primary homonym of Eolidia...)
Eolis vittata Alder & Hancock, 1842 · unaccepted > superseded combination
Eubranchus cingulatus (Alder & Hancock, 1847) · unaccepted
Eubranchus vittatus (Alder & Hancock, 1842) · unaccepted > superseded combination
Galvina cingulata (Alder & Hancock, 1842) · unaccepted (synonym)
Galvina vittata (Alder & Hancock, 1842) · unaccepted (synonym)
Die Fadenschnecke wurde anhand von Exemplaren aus tiefem Gewässer vor Cullercoats, England, beschrieben.Sie wurde an den europäischen Atlantikküsten von Norwegen im Norden bis nach Galicien (Spanien) im Süden nachgewiesen. Der Artname "vittata" ist Latein und bedeutet „gestreift“, „gebändert“ oder „mit Bändern versehen“.
Der schlanke Körper der Schnecke ist blassgelb bis hellbraun und weist eine Sprenkelung in einem hellen Braunton auf. Der Kopf ist verhältnismäßig groß und vorne abgestumpft. Die dorsalen Tentakel sind leicht konisch geformt, runzelig und hellbraun mit hellen Spitzen. Die oralen Tentakel sind etwas kürzer als die dorsalen und weisen dieselbe Färbung auf. Die Kiemen sind lang, leicht keulenförmig und am Ende abgerundet; sie sind sehr hellbraun gefärbt und tragen drei dunklere Bänder im gleichen Farbton. Sie sind in sechs oder sieben weit auseinanderliegenden Reihen an den Körperseiten angeordnet, wobei die größten Exemplare vorne sitzen und jede Reihe vier bis sieben Kiemen umfasst.
Capellinia vittata ähnelt im Aussehen Capellinia doriae, besitzt jedoch glatte, nicht verdickte Cerata mit dunklen Pigmentbändern. Capellinia vittata soll sich ausschließlich von dem zur Familie der Plumulariidae gehörenden Hydroidpolypen Kirchenpaueria pinnata ernähren. Die ähnliche Capellinia doriae ernährt sich dagegen von Kirchenpaueria similis.
Der Laich besteht aus einem trichterförmigen, kelchartigen Ring aus weißem Bandmaterial, welches über eine Haftscheibe am Hydroidenstamm befestigt ist.
Die Gattung Capellinia enthält aktuell gemäß WoRMS nur fünf beschriebene Arten:
Capellinia doriae Trinchese, 1874
Capellinia fustifera (Lovén, 1846)
Capellinia prietoi (Llera & Ortea, 1981)
Capellinia steinbecki (Behrens, 1987)
Capellinia vittata (Alder & Hancock, 1842)
Capellinia fuscannulata K. P. Rao, 1968 (uncertain > taxon inquirendum)
Synonyme:
Cratena vittata (Alder & Hancock, 1842) · unaccepted (synonym)
Eolis cingulata Alder & Hancock, 1847 · unaccepted (original combination)
Eolis hystrix Alder & Hancock, 1842 · unaccepted (ICZN opinion 774: placed on the...)
Eolis hyxtrix Alder & Hancock, 1842 · unaccepted (Junior primary homonym of Eolidia...)
Eolis vittata Alder & Hancock, 1842 · unaccepted > superseded combination
Eubranchus cingulatus (Alder & Hancock, 1847) · unaccepted
Eubranchus vittatus (Alder & Hancock, 1842) · unaccepted > superseded combination
Galvina cingulata (Alder & Hancock, 1842) · unaccepted (synonym)
Galvina vittata (Alder & Hancock, 1842) · unaccepted (synonym)






Heine Jensen, Norwegen