Haltungsinformationen
Diese Art wurde an felsigen Küsten mit Braunalgen gesammelt, die Erstbeschreibung lieferte allerdings keine Angaben zur Ernährung dieses Soldatenfischs.
Soldatenfische sind Zooplantonfresser, ob das Sammeln in Algenbeständen einen Rückschluss auf eine teilweise herbivore Ernährung der Art zulässt, können wir nicht klären, daher haben wir in diesem Fall zur Ernährung festgehalten: "Es liegen keine gesicherten Informationen vor".
Insgesamt scheint diese Soldatenfischart seltener beobachtet zu werden, dafürsprechen zum einen die Klassifizierung der IUCN Roten Liste als "DD ungenügende Datengrundlage" und derzeit nur 5 Fotos in Forschungsqualität bei iNaturalist.
Sowie neue Daten zu der Art vorliegen, werden wir den Eintrag aktualisieren.
Etymologie:
Das Wort "tiki" ist ein Maori-Begriff für „Bildnis“, der üblicherweise für Holz- oder Steinschnitzereien in menschenähnlicher Form verwendet wird, und bezieht sich in diesem Fall auf die monolithischen Mo‘ai-Figuren auf der Osterinsel, dem Typusfundort (David W. Greenfield, pers. Mitteilung)
Soldatenfische sind Zooplantonfresser, ob das Sammeln in Algenbeständen einen Rückschluss auf eine teilweise herbivore Ernährung der Art zulässt, können wir nicht klären, daher haben wir in diesem Fall zur Ernährung festgehalten: "Es liegen keine gesicherten Informationen vor".
Insgesamt scheint diese Soldatenfischart seltener beobachtet zu werden, dafürsprechen zum einen die Klassifizierung der IUCN Roten Liste als "DD ungenügende Datengrundlage" und derzeit nur 5 Fotos in Forschungsqualität bei iNaturalist.
Sowie neue Daten zu der Art vorliegen, werden wir den Eintrag aktualisieren.
Etymologie:
Das Wort "tiki" ist ein Maori-Begriff für „Bildnis“, der üblicherweise für Holz- oder Steinschnitzereien in menschenähnlicher Form verwendet wird, und bezieht sich in diesem Fall auf die monolithischen Mo‘ai-Figuren auf der Osterinsel, dem Typusfundort (David W. Greenfield, pers. Mitteilung)






Dr. John Ernest (Jack) Randall (†), Hawaii