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Myripristis tiki Tiki-Soldatenfisch

Myripristis tiki wird umgangssprachlich oft als Tiki-Soldatenfisch bezeichnet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dr. John Ernest (Jack) Randall (†), Hawaii

Foto: Osterinsel, Chile, Südost-Pazifik

27.01.1969 / 19 SL, 22.9TL
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. John Ernest (Jack) Randall (†), Hawaii . Please visit hbs.bishopmuseum.org for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18695 
AphiaID:
0 
Wissenschaftlich:
Myripristis tiki 
Umgangssprachlich:
Tiki-Soldatenfisch 
Englisch:
Tiki Soldierfish 
Kategorie:
Soldatenfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Teleostei (Klasse) > Holocentriformes (Ordnung) > Holocentridae (Familie) > Myripristis (Gattung) > tiki (Art) 
Erstbestimmung:
Greenfield, 1974 
Vorkommen:
Chile, Cookinseln, Französisch-Polynesien, Osterinsel (Rapa Nui), Pitcairn Gruppe, Rapa, Süd-Ost-Pazifik, Tonga 
Meereszone:
Intertidal (Eulitoral), Gezeitenzone zwischen der Hoch- und Niedrigwasserlinie, die vom Wechsel zwischen Ebbe und Flut geprägt ist -bis 15 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
2 - 15 Meter 
Habitate:
Algenzonen, Felsküsten, Meerwasser / Salzwasser 
Größe:
bis zu 26,5cm 
Temperatur:
20°C - 28°C 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
DD ungenügende Datengrundlage 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-10-22 14:22:00 

Haltungsinformationen

Diese Art wurde an felsigen Küsten mit Braunalgen gesammelt, die Erstbeschreibung lieferte allerdings keine Angaben zur Ernährung dieses Soldatenfischs.
Soldatenfische sind Zooplantonfresser, ob das Sammeln in Algenbeständen einen Rückschluss auf eine teilweise herbivore Ernährung der Art zulässt, können wir nicht klären, daher haben wir in diesem Fall zur Ernährung festgehalten: "Es liegen keine gesicherten Informationen vor".

Insgesamt scheint diese Soldatenfischart seltener beobachtet zu werden, dafürsprechen zum einen die Klassifizierung der IUCN Roten Liste als "DD ungenügende Datengrundlage" und derzeit nur 5 Fotos in Forschungsqualität bei iNaturalist.

Sowie neue Daten zu der Art vorliegen, werden wir den Eintrag aktualisieren.

Etymologie:
Das Wort "tiki" ist ein Maori-Begriff für „Bildnis“, der üblicherweise für Holz- oder Steinschnitzereien in menschenähnlicher Form verwendet wird, und bezieht sich in diesem Fall auf die monolithischen Mo‘ai-Figuren auf der Osterinsel, dem Typusfundort (David W. Greenfield, pers. Mitteilung)

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 22.10.2026.
  2. IUCN Red List of Threatened Species (multi). Abgerufen am 22.10.2026.

Bilder

Semiadult


Allgemein


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