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Rhabdamia gracilis Leuchtkardinalbarsch

Rhabdamia gracilis wird umgangssprachlich oft als Leuchtkardinalbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 250 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Ole Johan Brett, Norwegen

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Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Ole Johan Brett, Norwegen . Please visit www.tropicalfavourites.com for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
298 
AphiaID:
209406 
Wissenschaftlich:
Rhabdamia gracilis 
Umgangssprachlich:
Leuchtkardinalbarsch 
Englisch:
Luminous Cardinalfish 
Kategorie:
Kardinalbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Apogonidae (Familie) > Rhabdamia (Gattung) > gracilis (Art) 
Erstbestimmung:
(Bleeker, ), 1856 
Vorkommen:
Andamanen und Nikobaren, Arafurasee, Australien, Fidschi, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kokos-Keelinginseln, Malaysia, Malediven, Marshallinseln, Mauritius, Mikronesien, Mosambik, Neukaledonien, Ost-Afrika, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Sri Lanka, Süd-Afrika, Taiwan, Tansania, Vietnam 
Meerestiefe:
3 - 91 Meter 
Größe:
5 cm - 6 cm 
Temperatur:
24°C - 26°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 250 Liter  
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2004-11-06 22:52:25 

Haltungsinformationen

(Bleeker, 1856)

Schwer zu halten, aquaristisch ist so gut wie nichts bekannt.
Leben im Meer zu Tausenden in Korallenstöcken und sollen zu empfindlich sein, um die strapaziöse Importreise zu überstehen.

Synonyme:
Apogon gracilis (Bleeker, 1856)
Apogonichthys gracilis Bleeker, 1856
Rhabadamia gracilis (Bleeker, 1856)

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Apogonidae (Family) > Apogoninae (Subfamily) > Rhabdamia (Genus)

Der Begriff "riffsicher" wird in der Meerwasseraquaristik häufig benutzt, insbesondere beim Kauf einer neuen Art wird oft nachgefragt, ob das neue Tier "riffsicher" ist.
Was genau bedeutet riffsicher?

Um diese Frage zu beantworten, kann man zielführende Fragen stellen und sich in Foren, Vereinen, Händlern und bei befreundeten Aquarianer erkundigen:

- Gibt es bereits Erfahrungen und Haltungsberichte, die versichern, dass das neue Tier in anderen passend ausgestatteten Aquarium, ohne jemals Probleme bereitet zu haben, leben kann?

- Gibt es Erfahrungen auf Übergriffe von Mitbewohnern wie Fischen der gleichen oder einer anderen Art, Übergriffe auf Invertebraten (Krustentiere, Einsiedler, Muscheln, Schnecken) oder Korallen?

- Sind Informationen über eine mögliche Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, z.B. von pflanzlicher Ernährung auf fleischliche Ernährung, bekannt oder zu erwarten?

- Lassen die gewünschten Tiere den Riffaufbau in "Ruhe", verändern sie ihn ständig (Bohrseesterne, Baggergrundeln, Papageifische, Drückerfische) und stören oder verdrängen damit andere Mitbewohner?

- Neigen die Tiere dazu, nachts die Korallen umzuwerfen?

- Neigen die neuen Tiere bekanntlich immer wieder und sehr schnell zu Krankheiten und lassen sich diese auch behandeln?

- Ändern bekannte friedliche Tiere im Laufe ihres Lebens Ihren Charakter und werden aggressiv?

- Kann der Tod eines neuen Tieres eventuell sogar zum Tod des restlichen Bestands durch Vergiftung führen (bei einigen Seewalzenarten möglich)?

- Nicht zuletzt muss auch der Pfleger der Tiere in die „Riffsicherheit“ einbezogen werden, es gibt aktiv giftige, passiv giftige Tiere, Tiere die gefährlichen Biß- oder Stechwaffen besitzen, Tiere mit extrem starken Nesselgiften, diese gilt es zu (er)kennen und es sollte im Vorweg ein Maßnahmenplan im Falle eines Übergriffes auf den Aquarianer getroffen worden sein (z.B. Telefonnummern der Giftnotrufzentrale, des behandelnden Arztes, des Tropeninstituts etc.)

Werden alle Fragen im Sinne der / des Tiere (s) und des Pflegers positiv bewertet, dann kann man von einer „Riffsicherheit“ ausgehen.

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 07.08.2020.
  2. Homepage Dr. Paddy Ryan (en). Abgerufen am 07.08.2020.
  3. Homepage Ole Johann Brett (en). Abgerufen am 07.08.2020.
  4. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 07.08.2020.

Bilder

Allgemein

Copyright Ole Johann Brett, TROPICALFAVOURITES.COM
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Copyright J. E. Randall, Foto aus Palau
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Copyright Dr. Paddy Ryan
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