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Raja miraletus Spiegelrochen

Raja miraletus wird umgangssprachlich oft als Spiegelrochen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 3000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Borut Furlan, Slovenien

copyright Borut Furlan, Slovenien


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Borut Furlan, Slovenien Copyright by Borut Furlan Please visit www.borutfurlan.com for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4932 
AphiaID:
105886 
Wissenschaftlich:
Raja miraletus 
Umgangssprachlich:
Spiegelrochen 
Englisch:
Brown Ray 
Kategorie:
Rochen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Elasmobranchii (Klasse) > Rajiformes (Ordnung) > Rajidae (Familie) > Raja (Gattung) > miraletus (Art) 
Erstbestimmung:
Linnaeus, 1758 
Vorkommen:
Ägypten, Algerien, Angola, Äquatorialguinea, Benin, Elfenbeinküste, Ghana, Israel, Kamerun, Kapverdische Inseln, Kongo, Madeira, Marokko, Mittelmeer, Namibia, Ost-Atlantik, Portugal, São Tomé und Principé, Senegal, Sierra Leone, Spanien, Straße von Gibralta, Süd-Afrika, Togo, West Sahara 
Größe:
35 cm - 63 cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Fangschreckenkrebse (Stomatopoden), Garnelen, Kleine Fische, Krabben, Krebse, Krustentiere, Mysis (Schwebegarnelen), Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Aquarium:
~ 3000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-01-01 17:50:41 

Haltungsinformationen

Linnaeus, 1758

Das Bild des Spiegelrochens stammt von Vjekoslav Ticina, Kroatien, danke sehr.

In den Sommermonaten ziehen Spiegelrochen in küstennahe Flachwasserbereiche und können in 30 m Tiefe, bis auf die Augen und Spritzlöcher vergraben, gefunden werden.
Aufgescheucht schwimmen sie mit nah hinten verlaufenden Wellenbewegungen ihrer Brustflossen davon.

Fortpflanzung:
im Atlantik während der Wintermonate.

Synonyme
Raia ocellifera Regan, 1906
Raia oculata Stephan, 1779
Raia quadrimaculata Risso, 1827
Raja quadrimaculata Risso, 1827
Raya biocularis Geoffroy Saint-Hilaire, 1817
Auf dem Bild sind die beiden Spritzlöcher, die beiden dunkleren punktförmigen Flecken, gut zu sehen.

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Wikipedia (de). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

copyright Borut Furlan, Slovenien
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copyright by Vjekoslav Ticina, Kroatien
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