Haltungsinformationen
Melibe engeli Risbec, 1937
Melibe engeli war ursprünglich nur von Neukaledonien bekannt, hat aber wie vermutet ein viel größeres Verbreitungsgebiet im Indopazifik.Diese Baumschnecke besitzt einen transparenten Körper mit fast zylindrichen Cerata.Braune Zooxanthellen sind über den ganzen Körper verteilt.Durch seitliches hin und herbiegen des Körpers ist Meliebe engeli in der Lage sich schwimmend fortzubewegen.
Die umgangssprachliche Bezeichnung "Geister-Melibe" ist absolut zutreffend, denn diese Schnecke wird wohl aufgrund ihres kryptischen Aussehens meist übersehen und nur bemerkt, wenn sie sich bewegt.
Mitglieder der Familie Tethydidae verfügen über eine trichterförmige oder netzförmige Haube mit der kleine Garnelen, Krebse und andere kleine Krustentiere einsaugt und gefressen werden. Melibe besitzen keine Radula, weshalb die lebend eingesaugte Nahrung erst nach und nach durch die Verdauungssäfte getötet und verdaut wird.
Melibe arianeae ähnelt äußerlich am ehesten Melibe engeli, die ursprünglich aus Neukaledonien beschrieben und später auch aus Japan, Hawaii und den Philippinen gemeldet wurde. Beide Arten besitzen einen nahezu transparenten Körper mit großen Cerata, die mit kegelförmigen Tuberkeln besetzt sind und gegabelte oder dreifach gegabelte Spitzen aufweisen, sowie eine große Mundhaube mit zwei Papillenreihen.
Zu den Unterscheidungsmerkmalen zählen das Fehlen blattartiger hinterer Fortsätze an den Rhinophoralscheiden von Melibe arianeae und das Fehlen einer Vestibulardrüse bei dieser Art, die beide bei Melibe engeli vorhanden sind. Die Körperpapillen von Melibe engeli sind kegelförmiger als die von Melibe arianeae. Die Cerata von Melibe engeli sind mit großen Papillen bedeckt, wodurch sie ein gesägtes Aussehen erhalten; diese fehlen bei Melibe arianeae. Darüber hinaus ist Melibe engeli deutlich größer und erreicht eine Länge von bis zu 45 mm, während alle Exemplare von Melibe arianeae kleiner als 15 mm sind.
Melibe engeli war ursprünglich nur von Neukaledonien bekannt, hat aber wie vermutet ein viel größeres Verbreitungsgebiet im Indopazifik.Diese Baumschnecke besitzt einen transparenten Körper mit fast zylindrichen Cerata.Braune Zooxanthellen sind über den ganzen Körper verteilt.Durch seitliches hin und herbiegen des Körpers ist Meliebe engeli in der Lage sich schwimmend fortzubewegen.
Die umgangssprachliche Bezeichnung "Geister-Melibe" ist absolut zutreffend, denn diese Schnecke wird wohl aufgrund ihres kryptischen Aussehens meist übersehen und nur bemerkt, wenn sie sich bewegt.
Mitglieder der Familie Tethydidae verfügen über eine trichterförmige oder netzförmige Haube mit der kleine Garnelen, Krebse und andere kleine Krustentiere einsaugt und gefressen werden. Melibe besitzen keine Radula, weshalb die lebend eingesaugte Nahrung erst nach und nach durch die Verdauungssäfte getötet und verdaut wird.
Melibe arianeae ähnelt äußerlich am ehesten Melibe engeli, die ursprünglich aus Neukaledonien beschrieben und später auch aus Japan, Hawaii und den Philippinen gemeldet wurde. Beide Arten besitzen einen nahezu transparenten Körper mit großen Cerata, die mit kegelförmigen Tuberkeln besetzt sind und gegabelte oder dreifach gegabelte Spitzen aufweisen, sowie eine große Mundhaube mit zwei Papillenreihen.
Zu den Unterscheidungsmerkmalen zählen das Fehlen blattartiger hinterer Fortsätze an den Rhinophoralscheiden von Melibe arianeae und das Fehlen einer Vestibulardrüse bei dieser Art, die beide bei Melibe engeli vorhanden sind. Die Körperpapillen von Melibe engeli sind kegelförmiger als die von Melibe arianeae. Die Cerata von Melibe engeli sind mit großen Papillen bedeckt, wodurch sie ein gesägtes Aussehen erhalten; diese fehlen bei Melibe arianeae. Darüber hinaus ist Melibe engeli deutlich größer und erreicht eine Länge von bis zu 45 mm, während alle Exemplare von Melibe arianeae kleiner als 15 mm sind.






Robin Gwen Agarwal, USA