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Petroscirtes variabilis Säbelzahnschleimfisch

Petroscirtes variabilis wird umgangssprachlich oft als Säbelzahnschleimfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber AndiV

Copyright Alan Duncan, Foto: Ban Chalok Lam, Surat Thani, Thailand




Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
8486 
AphiaID:
219332 
Wissenschaftlich:
Petroscirtes variabilis 
Umgangssprachlich:
Säbelzahnschleimfisch 
Englisch:
Variable Sabretooth Blenny 
Kategorie:
Schleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Blenniidae (Familie) > Petroscirtes (Gattung) > variabilis (Art) 
Erstbestimmung:
Cantor, 1849 
Vorkommen:
Andamanen und Nikobaren, Australien, Fidschi, Great Barrier Riff, Hong Kong, Indonesien, Japan, Kenia, Korea, Malaysia, Mittelmeer, Palau, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Singapur, Sri Lanka, Sumatra, Taiwan, Thailand, Vietnam 
Größe:
bis zu 15cm 
Temperatur:
°C - 27°C 
Futter:
Algen , Detritus (totes organisches Material), Fischeier, Fischlarven, Fischbrut, Garnelen, Krustentiere, Mysis (Schwebegarnelen), Räuberische Lebensweise, Ruderfußkrebse (Copepoden), Wasserpflanzen 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2015-06-13 09:21:21 

Haltungsinformationen

Cantor, 1849

Aulte Säbelzahnschleimfisch kommen in Seegraswiesen in flachen Lagunen bis etwa 5 Meter vor, werden aber auch in treibenden Sargassumbündeln während oder unmittelbar nach der Regenzeit gesichtet.

Auf der Speisekarte des Schleimfischs stehen veschiedenen Algen, Krustentiere, Fischbrut, Fischeier und auch Fischschuppen und Hautteile, die den Opfertieren blitzschnell aus dem Körper gerissen werden.

Bei den Salomonen wird die Art von Petroscirtes thepassi abgelöst.

Synonyme:
Dasson variabilis (Cantor, 1849)
Petrocirtes variabilis Cantor, 1849
Petroscirtes varibilis Cantor, 1849
Petroscrites variabilis Cantor, 1849

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Blennioidei (Suborder) > Blenniidae (Family) > Blenniinae (Subfamily) > Petroscirtes (Genus) > Petroscirtes variabilis (Species)

Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.

https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#

Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 07.08.2020.
  2. Fishes of Australia (en). Abgerufen am 07.08.2020.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 07.08.2020.

Bilder

Allgemein

Copyright Alan Duncan, Foto:  Ban Chalok Lam, Surat Thani, Thailand
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Copyright Ditch Townsend,  Malaysia, Tunku Abdul Rahman Park
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