
(Hincks, 1886)
Das Elchgeweih-Moostierchen kommt von den Britischen Inseln bis ins Mittelmeer vor und bildet strauchförmige Äste aus.
Das Moostierchen hat eine sehr auffällige orangefarbige Färbung, das Tier fängt Zooplankton und ist deshalb im Meerwasseraquarium nur sehr schwer haltbar.
Habitat: Das Moostierchen siedelt auf harten Böden und Riffsteine bis in eine Tiefe von etwa 30 Metern.
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Elchgeweih-Moostierchen (Schizoretepora serratimargo),
Zakynthos, Griechenland, Mittelmeer
Eingestellt von spacediver.
Bilddetail
Plastikmüll bedroht unsere Ozeane und damit auch unser Leben. Rund 100 Mio. Tonnen treiben allein im Great Pacific Garbage Patch. Mit einem Spendenaufruf möchten wir die Organisation The Ocean Cleanup unterstützen, die bereits über 45 Mio. Kilo Müll aus Flüssen und Meeren entfernt hat.
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Sie ist mindestens seit 2023 in meinem Besitz, es fing als Einzelpolyp an.
Im Januar 2026 konnte ich mit einer Bandsäge einen Polypen abtrennen und er ist angewachsen.
VG
Elisabeth
Grundsätzliche Eingewöhnung und Haltung von Azoo-LPS.
ig-meeresaquaristik.de
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VG
Elisabeth
Bei der Bekämpfung habe ich einiges probiert, gute Erfahrungen habe ich mit Garnelen wie Lysmata wurdemanni oder Lysmata kuekenthali gemacht, besonders gut hat es auch mit Hahnenkamm-Schleimfisch (Scartella cristata) funktioniert.
Sehr interessanter Fisch, toll zu beobachten. Bei mir sehr friedlich, auch mit anderen Schleimfischen. Am Anfang etwas scheu, aber dann auch bei vielen großen Fischen wenig ängstlich. Ich habe 4 Stück in ein 3500 l Aquarium, Mischbecken mit vielen LPS, eingesetzt, um zu testen, ob er an Anemonia manjano geht. Das war leider nicht der Fall, aber Glasrosen sind sehr schnell verschwunden. Ich hatte die ganze Rückscheibe voll mit kleinen und mittleren Aiptasia, und nach etwas über 2 Wochen waren keine Glasrosen mehr zu finden. Ich füttere nur Trockenfutter, konnte nicht beobachten, dass sie daran gehen, dafür aber auch an Algen.
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Habe/hatte seit knapp 3 Wochen ein Paar.
Da noch Seepferde mit im Becken sind, füttere ich 4 bis 5 mal täglich einen Frostfuttermix aus
Cyclops, Artemia, Mysis und Copepoden.
Eines hat nach zwei Wochen das zeitliche gesegnet.
Ein Ersatztier habe ich umgehend eingesetzt.
Beiden geht es gut und fressen ordentlich.