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Janolus flavoanulatus Gelbring Janolus

Janolus flavoanulatus wird umgangssprachlich oft als Gelbring Janolus bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Pauline Walsh Jacobson, USA

bhb 21 PC071477,Janolus flavoanulatus mating and laying eggs,2021


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Pauline Walsh Jacobson, USA Pauline Walsh Jacobson, USA. Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12691 
AphiaID:
1340020 
Wissenschaftlich:
Janolus flavoanulatus 
Umgangssprachlich:
Gelbring Janolus 
Englisch:
Nudibranch 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Janolidae (Familie) > Janolus (Gattung) > flavoanulatus (Art) 
Erstbestimmung:
Pola & Gosliner, 2019 
Vorkommen:
Anilao, Bali, Indonesien, Japan, Neukaledonien, Papua-Neuguinea, Philippinen, Rotes Meer, Vanuatu 
Meerestiefe:
Meter 
Habitate:
Meerwasser 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Moostierchen (Bryozoen), Nahrungsspezialist 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2025-12-16 20:19:06 

Haltungsinformationen

Janolus flavoanulatus Pola & Gosliner, 2019

Janolus flavoanulatus wurde erst im Jar 2019 beschrieben. Die Nacktschnecke ist sehr farbenfroh. Der Körper und die Cerata von Janolus flavoanulatus sind durchscheinend. Die Cerata haben einen violetten subapikalen Ring, der zur Spitze hin hellblau verschmilzt, und einem gelblichen Ring unter dem violetten Ring. Die Rhinophoren sind oben braunrot mit weißen Spitzen. Der Fuß hat einen bläulichen Rand.

Der Artname "flavoanulatus" bezieht sich auf den gelben subapikalen Ring der Cerata (von den lateinischen Wörtern "flavus" für gelb und "anulatus" Ring.

Verwechslungsmöglichkeit besteht mit:
Janolus savinkini, die sich durch die Rhinophoren unterscheidet, die gelblich sind und blaue Spitzen haben. Außerdem fehlt der gelbliche Ring unter dem violetten Ring an der Cerata.
und
Janolus tricellariodes mit undurchsichtigen weißen Flecken auf Cerata und Rhinophoren.

Mitglieder der Gattung Janolus ernähren sich als Nahrungsspezialisten von bestimmten Moostierchen. Über die genaue Nahrung von Janolus flavoanulatus liegen leider keine Informationen vor.

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