Anzeige
Fauna Marin GmbH Kölle Zoo Aquaristik AQZENO Aquafair Mrutzek Meeresaquaristik

Phidiana milleri Fadenschnecke

Phidiana milleri wird umgangssprachlich oft als Fadenschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Javier Couper (Predomalpha), New Zealand

Phidiana milleri,On low tidal rocks in Maori Bay, Muriwai, 2020


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Javier Couper (Predomalpha), New Zealand Photo taken by Javier Couper Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13267 
AphiaID:
578326 
Wissenschaftlich:
Phidiana milleri 
Umgangssprachlich:
Fadenschnecke 
Englisch:
Nudibranch 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Facelinidae (Familie) > Phidiana (Gattung) > milleri (Art) 
Erstbestimmung:
Rudman, 1980 
Vorkommen:
Endemische Art, Neuseeland, Süd-Pazifik, Tasmanien 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
bis zu 4cm 
Temperatur:
°C - 15°C 
Futter:
Hydrozoonpolypen, Karnivor (fleischfressend), Meerasseln (Isopoden), Nahrungsspezialist, Schnecken (Gastropoden, Mollusken) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-09-20 20:29:15 

Haltungsinformationen

Phidiana milleri Rudman, 1980

Die Fadenschnecke ist transparent mit einem orange-roten Farbton im Kopfbereich. Die obere Hälfte der oralen Tentakeln, das obere Drittel der sich glatt verjüngenden Rhinophoren sowie die Vorderkante des Fußes und die vorderen Fußecken weisen eine undurchsichtige weiße Pigmentierung auf. Es kann auch eine weiße Linie oder eine Reihe von Flecken entlang der dorsalen Mittellinie des Fußes vom Ende der Cerata bis zur hinteren Spitze geben.

Die Cerata-Wand ist bis auf eine weiße Kappe an der Spitze transparent. Die Verdauungsdrüse ist in den Cerata meist dunkelrot.

Phidiana milleri ist intertidal und im flachen Sublitoral in ganz Neuseeland verbreitet und kommt häufig auf den Hydrozoen des Muschelbartes vor, die auf der grünen Lippenmuschel Perna canaliculus wachsen. Ihre Anatomie wurde von Miller (1974) vollständig als Phidiana militaris beschrieben.

Weiterführende Links

  1. New Zealand Mollusca (en). Abgerufen am 30.03.2021.
  2. seaslugforum.net (en). Abgerufen am 30.03.2021.
  3. WoRMS (en). Abgerufen am 30.03.2021.

Bilder

Allgemein


Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen und mitreden!