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Baeolidia macleayi Fadenschnecke

Baeolidia macleayi wird umgangssprachlich oft als Fadenschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Andrew Newton, Australien

Spurilla mcleayi,Flinders Pier, Australia 2008


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Andrew Newton, Australien . Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
14883 
AphiaID:
763788 
Wissenschaftlich:
Baeolidia macleayi 
Umgangssprachlich:
Fadenschnecke 
Englisch:
Nudibranch 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Aeolidiidae (Familie) > Baeolidia (Gattung) > macleayi (Art) 
Erstbestimmung:
(Angas, ), 1864 
Vorkommen:
Australien, Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), Neuseeland, Tasmanien (Australien) 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
0,6 cm - 3,5 cm 
Temperatur:
°C - 18°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Räuberische Lebensweise, See-Anemonen 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2022-06-10 17:06:59 

Haltungsinformationen

Baeolidia macleayi (Angas, 1864)

Die Fadenschnecke wurde anhand eines Exemplars beschrieben, welches in flachem Wasser in Port Jackson, Australien, gefunden wurde.

Baeolidia macleayi hat einen durchscheinenden bräunlichen Körper, der mit kleinen, unregelmäßigen undurchsichtigen weißen Flecken und einigen orangefarbenen Flecken in der Mitte des Rückens bedeckt ist. Die sich verjüngenden Rhinophoren tragen über den größten Teil ihrer Länge markante Querfalten. Sie sind durchscheinend weiß mit kleinen weißen Flecken und weißen Spitzen. Die Mundtentakel sind kurz und schlank, durchscheinend weiß mit weißen Flecken. Die Cerata sind mittellang und spindelförmig. Es gibt ein Band aus weißen Flecken auf halber Höhe jeder Ceras und einen deutlichen zitronengelben Ring zur Spitze hin.

Die relativ kurzen und spindelförmigen Cerata sind zahlreich und bedecken dicht gepackt den größten Teil des Rückens hinter den Rhinophoren mit Ausnahme der Mittellinie. Der Fuß, die Mundtentakel, die Rhinophoren und der Kopf sind durchscheinend weißlich, aber die Rhinophoren und die Kopfregion können unterschiedlich intensiv orange oder rot pigmentiert sein. Auf dem Kopf kann sich ein undurchsichtiger weißer Fleck befinden, der manchmal auch orange sein kann.

Obwohl berichtet wird, dass diese Fadenschnecken bis zu 35 mm groß werden können, sind Exemplare selten größer als 20 mm. Sie sind überwiegend in der Gezeitenzone oder im flachen Sublitoral anzutreffen, wo sie sich von Seeanemonen ernähren.

Die Eier sind groß und bringen direkt sich entwickelnde Junge hervor, die als kleine kriechende Nacktschnecken aus der Eimasse schlüpfen.

Synonyme:
Aeolis macleayi Angas, 1864 · unaccepted (original combination)
Spurilla macleayi (Angas, 1864) · unaccepted

Weiterführende Links

  1. Seaslugforum (en). Abgerufen am 10.06.2022.

Bilder

Laich


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