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Phyllidiella molaensis Mola Warzenschnecke

Phyllidiella molaensis wird umgangssprachlich oft als Mola Warzenschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Paula Sills, Ankay Conservation

Phyllidiella molaensis,Caribbean Sea, Bocas Del Toro, PA 2023

Photo by Pau Sills, Identified by Kimberly García
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Paula Sills, Ankay Conservation Paula Sills, Ankay Conservation. Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18645 
AphiaID:
533301 
Wissenschaftlich:
Phyllidiella molaensis 
Umgangssprachlich:
Mola Warzenschnecke 
Englisch:
Mola Warty Slug 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Phyllidiidae (Familie) > Phyllidiella (Gattung) > molaensis (Art) 
Erstbestimmung:
(K. B. Meyer, ), 1977 
Vorkommen:
Costa Rica, Karibik, Panama 
Meereszone:
Intertidal (Eulitoral), Gezeitenzone zwischen der Hoch- und Niedrigwasserlinie, die vom Wechsel zwischen Ebbe und Flut geprägt ist -bis 15 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
3 - 10 Meter 
Habitate:
Meerwasser 
Größe:
bis zu 4,5cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor, Karnivor (fleischfressend), Nahrungsspezialist, Schwämme 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-09-28 10:13:12 

Haltungsinformationen

Phyllidiella molaensis (K. B. Meyer, 1977)

Phyllidiella molaensis wurde anhand von Exemplaren von der Karibikküste Panamas beschrieben. Der Holotypus wurde im Galeta Point, Kanalzone; in 15 m Tiefe von K. B. Meyer gesammelt und war; 20 mm groß.

Etymologie: Diese Art ist nach der Mola (einer Applikationsbluse) benannt, die von den Cuna-Indianern der San-Blas-Inseln in Panama gefertigt wird.

Beschreibung Phyllidiella molaensis: Körper oval, Länge doppelt so groß wie die Breite. Mantel steif und mit Papillen bedeckt. Diese sind teils kurz und konisch, teils mit 2–3 Spitzen versehen und im mittleren Rückenbereich größer. Die Rhinophoren sind kurz, ihre Scheiden niedrig. Kleine Kiemenblätter unter dem Mantelrand am Übergang zum Fuß (zwischen Kopf und Hinterende), die nach hinten hin zunehmend kräftiger ausgebildet sind.

Die Oberfläche weist verstreute Flecken auf, die jeweils von einem weißen und einem schwarzen Ring umgeben sind. Das weiße Band enthält zudem einen dünnen, schwarzen Innenring. Die Bereiche ohne Ringmuster zeigen unregelmäßige schwarze und weiße Linien sowie Flecken. Die Rhinophoren sind schwarz und haben weiße Spitzen.

Die Phyllidiella lebt in felsigen Gebieten in Tiefen von 3-1 Meter. Phyllidiella molaensis ist eine extrem rare Art und wurde bisher kaum gefunden.

Mitglieder der Gattung ernähren sich als Nahrungsspezialisten von bestimmten Schwämmen. Über die Nahrung von Phyllidiella molaensis ist nichts bekannt.

Synonyme:
Ceratophyllidia molaensis (K. B. Meyer, 1977) · unaccepted
Phyllidiopsis molaensis K. B. Meyer, 1977 · unaccepted (original combination)

Weiterführende Links

  1. ingentaconnect.com (en). Abgerufen am 28.09.2026.

Bilder

Allgemein


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