Haltungsinformationen
Phyllidiella molaensis (K. B. Meyer, 1977)
Phyllidiella molaensis wurde anhand von Exemplaren von der Karibikküste Panamas beschrieben. Der Holotypus wurde im Galeta Point, Kanalzone; in 15 m Tiefe von K. B. Meyer gesammelt und war; 20 mm groß.
Etymologie: Diese Art ist nach der Mola (einer Applikationsbluse) benannt, die von den Cuna-Indianern der San-Blas-Inseln in Panama gefertigt wird.
Beschreibung Phyllidiella molaensis: Körper oval, Länge doppelt so groß wie die Breite. Mantel steif und mit Papillen bedeckt. Diese sind teils kurz und konisch, teils mit 2–3 Spitzen versehen und im mittleren Rückenbereich größer. Die Rhinophoren sind kurz, ihre Scheiden niedrig. Kleine Kiemenblätter unter dem Mantelrand am Übergang zum Fuß (zwischen Kopf und Hinterende), die nach hinten hin zunehmend kräftiger ausgebildet sind.
Die Oberfläche weist verstreute Flecken auf, die jeweils von einem weißen und einem schwarzen Ring umgeben sind. Das weiße Band enthält zudem einen dünnen, schwarzen Innenring. Die Bereiche ohne Ringmuster zeigen unregelmäßige schwarze und weiße Linien sowie Flecken. Die Rhinophoren sind schwarz und haben weiße Spitzen.
Die Phyllidiella lebt in felsigen Gebieten in Tiefen von 3-1 Meter. Phyllidiella molaensis ist eine extrem rare Art und wurde bisher kaum gefunden.
Mitglieder der Gattung ernähren sich als Nahrungsspezialisten von bestimmten Schwämmen. Über die Nahrung von Phyllidiella molaensis ist nichts bekannt.
Synonyme:
Ceratophyllidia molaensis (K. B. Meyer, 1977) · unaccepted
Phyllidiopsis molaensis K. B. Meyer, 1977 · unaccepted (original combination)
Phyllidiella molaensis wurde anhand von Exemplaren von der Karibikküste Panamas beschrieben. Der Holotypus wurde im Galeta Point, Kanalzone; in 15 m Tiefe von K. B. Meyer gesammelt und war; 20 mm groß.
Etymologie: Diese Art ist nach der Mola (einer Applikationsbluse) benannt, die von den Cuna-Indianern der San-Blas-Inseln in Panama gefertigt wird.
Beschreibung Phyllidiella molaensis: Körper oval, Länge doppelt so groß wie die Breite. Mantel steif und mit Papillen bedeckt. Diese sind teils kurz und konisch, teils mit 2–3 Spitzen versehen und im mittleren Rückenbereich größer. Die Rhinophoren sind kurz, ihre Scheiden niedrig. Kleine Kiemenblätter unter dem Mantelrand am Übergang zum Fuß (zwischen Kopf und Hinterende), die nach hinten hin zunehmend kräftiger ausgebildet sind.
Die Oberfläche weist verstreute Flecken auf, die jeweils von einem weißen und einem schwarzen Ring umgeben sind. Das weiße Band enthält zudem einen dünnen, schwarzen Innenring. Die Bereiche ohne Ringmuster zeigen unregelmäßige schwarze und weiße Linien sowie Flecken. Die Rhinophoren sind schwarz und haben weiße Spitzen.
Die Phyllidiella lebt in felsigen Gebieten in Tiefen von 3-1 Meter. Phyllidiella molaensis ist eine extrem rare Art und wurde bisher kaum gefunden.
Mitglieder der Gattung ernähren sich als Nahrungsspezialisten von bestimmten Schwämmen. Über die Nahrung von Phyllidiella molaensis ist nichts bekannt.
Synonyme:
Ceratophyllidia molaensis (K. B. Meyer, 1977) · unaccepted
Phyllidiopsis molaensis K. B. Meyer, 1977 · unaccepted (original combination)






Paula Sills, Ankay Conservation