Haltungsinformationen
Amblyeleotris rubrimarginata, Mohlmann & Randall, 2002
Gekennzeichnet durch eine weißliche Körperfärbung mit 5–6 hellbraunen Querbinden sowie dunklen Sprenkeln oder hellerer Fleckung zwischen den Binden; Rückenflossen und oberer Teil der Schwanzflosse mit rotem Rand; Bauchflossen durch eine Membran miteinander verbunden, wobei etwa 10 % des basalen Flossenbereichs bedeckt sind; Nackenmittellinie, Brust und Brustflossenbasis schuppenlos.
Vorkommen auf Sandböden in Küstenbuchten und Ästuaren in Tiefen von 2–20 m.
Zu halten wie andere Amblyeleotris Arten.Ist weniger häufig im Handel zu finden, trotz der guten Verbreitung vom West Pazifik bis Neu Kaledonien, Great Barrier Reef, Neu Guinea, Indonesien und Philippinen. Dort findet man sie in Tiefen von ca. 12 Metern.
Leben in der Natur zusammen mit Alpheus-Krebsen, oft zwei Grundeln mit zwei Krebsen. So sollten sie auch im Aquarium gehalten werden, zumindest 1 Grundel mit einem Krebs. Das zeigt viel besser ihr natürliches Verhalten.Futteraufnahme ist in der Regel immer einfach bei diesen Grundeln.
Achtung
Geschlecht und Verpaarung
Bei dieser Gattung ist kein optischer Geschlechtsunterschied bekannt.
Außerdem steht bei dieser Gattung das Geschlecht schon nach dem Schlüpfen fest und kann nicht gewechselt werden (gonochorisch). Das Geschlecht entwickelt sich bereits beim Ablaichen und wird durch die Wassertemperatur bestimmt.
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!
Gekennzeichnet durch eine weißliche Körperfärbung mit 5–6 hellbraunen Querbinden sowie dunklen Sprenkeln oder hellerer Fleckung zwischen den Binden; Rückenflossen und oberer Teil der Schwanzflosse mit rotem Rand; Bauchflossen durch eine Membran miteinander verbunden, wobei etwa 10 % des basalen Flossenbereichs bedeckt sind; Nackenmittellinie, Brust und Brustflossenbasis schuppenlos.
Vorkommen auf Sandböden in Küstenbuchten und Ästuaren in Tiefen von 2–20 m.
Zu halten wie andere Amblyeleotris Arten.Ist weniger häufig im Handel zu finden, trotz der guten Verbreitung vom West Pazifik bis Neu Kaledonien, Great Barrier Reef, Neu Guinea, Indonesien und Philippinen. Dort findet man sie in Tiefen von ca. 12 Metern.
Leben in der Natur zusammen mit Alpheus-Krebsen, oft zwei Grundeln mit zwei Krebsen. So sollten sie auch im Aquarium gehalten werden, zumindest 1 Grundel mit einem Krebs. Das zeigt viel besser ihr natürliches Verhalten.Futteraufnahme ist in der Regel immer einfach bei diesen Grundeln.
Achtung
Geschlecht und Verpaarung
Bei dieser Gattung ist kein optischer Geschlechtsunterschied bekannt.
Außerdem steht bei dieser Gattung das Geschlecht schon nach dem Schlüpfen fest und kann nicht gewechselt werden (gonochorisch). Das Geschlecht entwickelt sich bereits beim Ablaichen und wird durch die Wassertemperatur bestimmt.
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!






Dr. Klaus M. Stiefel, Philippinen