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Forsterygion lapillum Spitzkopfschleimfisch

Forsterygion lapillum wird umgangssprachlich oft als Spitzkopfschleimfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 50 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Copyright Dr. Paddy Ryan

Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Paddy Ryan, USA Please visit www.ryanphotographic.com for more information.

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail

Steckbrief

lexID:
4726 
AphiaID:
280796 
Wissenschaftlich:
Forsterygion lapillum 
Umgangssprachlich:
Spitzkopfschleimfisch 
Englisch:
Common Triplefin 
Kategorie:
Schleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Tripterygiidae (Familie) > Forsterygion (Gattung) > lapillum (Art) 
Erstbestimmung:
Hardy, 1989 
Vorkommen:
Endemische Art, Neuseeland 
Meerestiefe:
0 - 20 Meter 
Größe:
bis zu 6.7cm 
Temperatur:
13°C - 20°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Invertebraten (Wirbellose), Meerasseln (Isopoden), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Aquarium:
~ 50 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-03-01 18:13:06 

Haltungsinformationen

Hardy, 1989

Der Spitzkopfschleimfisch Forsterygion lapillum kommt endemisch nur um die Küsten Neuseelands (Great Barrier Island) vor, genau wie sein Artgenosse Forsterygion flavonigrum.

Er kommt dort in einer Wassertiefe bis zu 20 Meter vor, häufig findet man das Tier auch in felsigen Gezeitenpools und Gezeitentümpeln.
Er ernährt sich hauptsächlich von Isopoden, Amphipoden und Polychaeten.

Färbung:
Auf einer weißen/silberfarbenen Grundfarbe ist ein dunkler, schmaler, von der Schwanzwurzel bis zu den Augen durchgehender Strich zu erkennen.

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Homepage Prof. Dr. Peter Wirtz (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

Copyright Dr. Paddy Ryan
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copyright Kendall Clements
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copyright Dr. Peter Wirtz
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