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Patella ferruginea Napfschnecke

Patella ferruginea wird umgangssprachlich oft als Napfschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Gilles Cavignaux, Frankreich

Copyright Gilles Cavignaux


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Gilles Cavignaux, Frankreich Copyright Gilles Cavignaux

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
5772 
AphiaID:
140679 
Wissenschaftlich:
Patella ferruginea 
Umgangssprachlich:
Napfschnecke 
Englisch:
Limpet 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Not assigned (Ordnung) > Patellidae (Familie) > Patella (Gattung) > ferruginea (Art) 
Erstbestimmung:
Gmelin, 1791 
Vorkommen:
Mittelmeer, Nord-Afrika, Portugal, Spanien 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
bis zu 8cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Algen, Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen) 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-01-22 14:59:40 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Patella ferruginea sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Patella ferruginea interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Patella ferruginea bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Gmelin, 1791

Patella ferruginea ist eine endemische seltene, große marine Schneckenart im westlichen Mittelmeer, zählt zu den bedrohtesten Wirbellose in dieser geografischen Region.

Die Schnecke lebt im Meer auf felsigen Untergründen und hat, neben dem Menschen, mehrere bekannte Fressfeinde, die Krabben Eriphia verrucosa und Pachygrapsus armoratus sowie die Schnecke Stramonita haemastoma.

Spanischen Wissenschaftlern ist es gelungen, die Mollusken künstlich zu befruchten.
Das Team an Wissenschaftlern hat außerdem eine Besonderheit bei der Vermehrung der Schnecken festgestellt:
Die Tiere können ihr Geschlecht verändern- und das nicht nur einmal, etwa von männlich zu weiblich, wie das auch von anderen Weichtieren bekannt ist. Sie können den Vorgang vielmehr dann auch wieder rückgängig machen und wieder männlich werden.

Wenn überhaupt, dann in einem Gezeitenbecken mit Steinen pflegen.

Weiterführende Links

  1. Lychnos (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. SeaLifeBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. Wissenschaft.de (de). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

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Copyright Roberto Pillon, Italien
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Erfahrungsaustausch

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