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Patella depressa Flache Napfschnecke

Patella depressa wird umgangssprachlich oft als Flache Napfschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 50 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland

© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus Schottland


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland Please visit www.natuurlijkmooi.net for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6405 
AphiaID:
151374 
Wissenschaftlich:
Patella depressa 
Umgangssprachlich:
Flache Napfschnecke 
Englisch:
Black-footed Limpet 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Not assigned (Ordnung) > Patellidae (Familie) > Patella (Gattung) > depressa (Art) 
Erstbestimmung:
Pennant, 1777 
Vorkommen:
Britische Inseln, Europäische Gewässer, Lofoten, Mittelmeer, Nord-Atlantik, Nordsee, Ost-Atlantik, Skandinavien, Spanien 
Größe:
2.5 cm - 6 cm 
Temperatur:
°C - 22°C 
Futter:
Aas, Kadaver 
Aquarium:
~ 50 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-11-11 19:51:23 

Haltungsinformationen

Pennant, 1777

Die Flache Napfschnecke kommt von den Lofoten, einer Inselgruppe vor der Küste Norwegens, bis in das Mittelmeer an algenreichen Küsten vorkommt.

Die nachtaktive herbivore Schnecke raspelt die Algen mit ihrer Radula von den Steinen ab und ist sehr hart im Nehmen, sie verträgt nicht nur unterschiedliche Temperaturen und Salinitäten, sie auch in der Lage, eine Zeitlang außerhalb des Wassers, zum Beispiel in Ebbezeiten, und auch im Süßwasser, zu überstehen.

Tagsüber schmiegt sich die Schnecke in selbstgeschaffenen Vertiefungen im Gestein, die die Schnecke mit Hilfe ihres Pallialdrüsensekret geschaffen hat und durch die fehlende Aktivität über den Tag auch nur schwer als fressbares Opfertier erkannt wird.

Bei starken und hartnäckigem Algenbewuchs sicherlich auch eine gute Hilfestellung im Meerwasseraquarium.

Die äußere Oberfläche der Schale ist gräulich, die innere Oberfläche gelblich-weiß mit braunen marginalen Strahlen.
Der Fuß ist olivgrün, anthrazit (fast schwarz), auf den Tentakeln um den Mantelrand herum weißlich bis gräulich.

Von dieser Napfschnecke ist bislang nur eine einzige Synonym bekannt:
Patella intermedia Murray in Knapp, 1857



Weiterführende Links

  1. Homepage Anne Frijsinger & Mat Vestjens (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Marine Species Identification Portal (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. MarLIN - The Marine Life Information Network (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. SeaLifeBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  5. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus Schottland
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