Haltungsinformationen
Randall, Westneat & Gomon, 2003
Oxycheilinus lineatus ist ein Tiefwasserlippfisch, den man nur unterhalb von ca. 50 Metern antreffen kann.
Die zum Bestimmung gesammelten Exemplare stammen aus Rarotonga, Cook Inseln und bewegten sich über Felsvorsprüngen mit einem anschließenden Gefälle.
Wenn man sich das Foto von Dr. Randall einmal anschaut, dann wird schnell deutlich, woher der Name "lineatus" stammt, die gesamte Körperfläche, mit Ausnahme der Flossen und der Stirn, sind von dunklen Steifen durchzogen.
Eines der wenigen Unterwasserfotos dieses Lippfischs stammt vom Naturfotograf und Tauchlehrer Yves Lefevre ✝, der u.a. als Kameramann mit einem anderen Pionier der Meere, Jacques Cousteau, gearbeitet hatte. Das Foto von Yves Lefevre ist in der Erstbeschreibung des Lippfischs zu sehen.
Aufgrund des Tiefenvorkommens ist über den Lippfisch leider fast nicht weiter bekannt, was sehr schade ist.
Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Labroidei (Suborder) > Labridae (Family) > Oxycheilinus (Genus) > Oxycheilinus lineatus (Species)
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!
Oxycheilinus lineatus ist ein Tiefwasserlippfisch, den man nur unterhalb von ca. 50 Metern antreffen kann.
Die zum Bestimmung gesammelten Exemplare stammen aus Rarotonga, Cook Inseln und bewegten sich über Felsvorsprüngen mit einem anschließenden Gefälle.
Wenn man sich das Foto von Dr. Randall einmal anschaut, dann wird schnell deutlich, woher der Name "lineatus" stammt, die gesamte Körperfläche, mit Ausnahme der Flossen und der Stirn, sind von dunklen Steifen durchzogen.
Eines der wenigen Unterwasserfotos dieses Lippfischs stammt vom Naturfotograf und Tauchlehrer Yves Lefevre ✝, der u.a. als Kameramann mit einem anderen Pionier der Meere, Jacques Cousteau, gearbeitet hatte. Das Foto von Yves Lefevre ist in der Erstbeschreibung des Lippfischs zu sehen.
Aufgrund des Tiefenvorkommens ist über den Lippfisch leider fast nicht weiter bekannt, was sehr schade ist.
Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Labroidei (Suborder) > Labridae (Family) > Oxycheilinus (Genus) > Oxycheilinus lineatus (Species)
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!






Dr. John Ernest (Jack) Randall (†), Hawaii