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Thorunna horologia Nacktschnecke

Thorunna horologia wird umgangssprachlich oft als Nacktschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
13247 
AphiaID:
558683 
Wissenschaftlich:
Thorunna horologia 
Umgangssprachlich:
Nacktschnecke 
Englisch:
Nudibranch 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Chromodorididae (Familie) > Thorunna (Gattung) > horologia (Art) 
Erstbestimmung:
Rudman, 1984 
Vorkommen:
Andamanensee, Indischer Ozean, Indonesien, La Réunion, Madagaskar, Süd-Afrika, Tansania, Thailand 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
1,5 cm - 2,0 cm 
Temperatur:
°C - 26°C 
Futter:
Nahrungsspezialist, Schwämme 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-09-11 14:50:07 

Haltungsinformationen

Thorunna horologia Rudman, 1984

Thorunna horologia zeichnet sich durch eine rote Außenlinie und eine gelb-orangefarbene Innenlinie am Mantelrand aus. Eine zusätzliche violett / bläuliche Linie befindet sich am Rand des Fußes.Die Rhinophoren sind weiß mit einer roten Markierung entlang der oberen Hälfte der vorderen und hinteren Mittellinien. Die Kiemen sind weiß mit einer roten Linie entlang der Innen- und Außenkanten.Etwa in der Mitte des Mantels befindet sich auf jeder Seite ein dickerer rotvioletter Fleck, der dem Körper eine "Taille" verleiht.

Es gibt farbliche Varianten dieser Schnecke.

Thorunna horologia ist nicht immer ganz einfach von anderen Schnecken ihrer Gattung zu unterscheiden. Bei der Identifizierung hilft die Kenntnis, dass Thorunna horologia über kleine weiße Drüsen verfügt, die am Mantelrand entlang verlaufen. Diese Drüsen enthalten unangenehme Chemikalien aus den Schwämmen, von denen sie sich ernährt.

Die Form und Anordnung dieser Drüsen unterscheiden sich innerhalb der Chromodoriden. Sie sind bei Arten von Thorunna manchmal schwer zu sehen, deshalb ist es oft schwierig eine Bestimmung anhand eines Fotos vorzunehmen.

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