Haltungsinformationen
Lobophyllia vitiensis (Brüggemann, 1877)
Der Artname "vitiensis" ist Latein und bedeutet "von den Fidschi-Inseln"(abgeleitet von Viti Levu).
Merkmale: Diese Art weist eine große Breitengradvariation auf. In subtropischen Gebieten ist sie meist einzeln, flach und hat einen Durchmesser von weniger als 60 Millimetern. In den Tropen ist sie größer und bildet mitunter Kolonien. Die Septen steigen von der Columella zu einer undeutlichen Wand an, von der die Rippen zur Peripherie abfallen. Dies verleiht dem fleischigen Mantel der Polypen eine charakteristische konzentrische Struktur. Sekundäre Zentren befinden sich in der Nähe des Koloniezentrums und auch an der Peripherie. Die Septokostaen sind kräftig und mit großen, stumpfen Zähnen besetzt.
Farbe: Meist dunkelgrün oder hellbraun.
Ähnliche Art: Parascolymia australis, die deutlich kleiner ist; Jungtiere können jedoch nicht von ihr unterschieden werden.
Lebensraum: Die meisten Riffgebiete.
Parascolymia -Korallen sind in der Regel allesamt dankbare Pfleglinge und grundsätzlich wenig empfindlich. Ausnahmen sind mechanische Verletzungen des Gewebes, Bohralgen und Cyanobakterien.
Da das Gewebe sehr empfindlich ist, sollte man sowohl beim Transport als auch später mit der Strömung aufpassen. Sie vertragen überhaupt keine direkte, auf sie gerichtete Strömung, aber mögen ja eigentlich alle Korallen nicht gerne. Sie brauchen nicht viel Licht, weshalb man sie gut in der Bodenzone etablieren kann. Aufpassen sollte man vor allem auf grabende Grundeln und ähnliches, die dazu neigen, Korallen voll zu schütten. Auch das wird nicht einfach vertragen.
Man kann sie zufüttern (planktonisch, auch angereichert) muss das aber nicht. Grundsätzlich aber leben die Tiere nicht nur vom Licht, sondern auch von Kleinstschwebteilchen (Plankton und Co), das sie mit expandierten Polypen fangen.
Es gibt viele wunderschöne Farben, auch vermischt. Waren früher vermehrt zu bekommen, heute nicht mehr ganz so häufig.
Synonyme:
Lithophyllia grandissima Felix, 1921 † · unaccepted > junior subjective synonym
Lithophyllia sumatrensis Umbgrove, 1926 † · unaccepted > junior subjective synonym
Lithophyllia vitiensis (Brüggemann, 1877) · unaccepted > superseded combination
Parascolymia fungiformis Chevalier, 1975 · unaccepted > junior subjective synonym
Parascolymia vitiensis (Brüggemann, 1877) · unaccepted > superseded combination
Parascolymia vitiensis var. dentorotunda Chevalier, 1975 · unaccepted > junior subjective synonym
Scolymia vitiensis Brüggemann, 1877 · unaccepted > superseded combination (basionym)
Der Artname "vitiensis" ist Latein und bedeutet "von den Fidschi-Inseln"(abgeleitet von Viti Levu).
Merkmale: Diese Art weist eine große Breitengradvariation auf. In subtropischen Gebieten ist sie meist einzeln, flach und hat einen Durchmesser von weniger als 60 Millimetern. In den Tropen ist sie größer und bildet mitunter Kolonien. Die Septen steigen von der Columella zu einer undeutlichen Wand an, von der die Rippen zur Peripherie abfallen. Dies verleiht dem fleischigen Mantel der Polypen eine charakteristische konzentrische Struktur. Sekundäre Zentren befinden sich in der Nähe des Koloniezentrums und auch an der Peripherie. Die Septokostaen sind kräftig und mit großen, stumpfen Zähnen besetzt.
Farbe: Meist dunkelgrün oder hellbraun.
Ähnliche Art: Parascolymia australis, die deutlich kleiner ist; Jungtiere können jedoch nicht von ihr unterschieden werden.
Lebensraum: Die meisten Riffgebiete.
Parascolymia -Korallen sind in der Regel allesamt dankbare Pfleglinge und grundsätzlich wenig empfindlich. Ausnahmen sind mechanische Verletzungen des Gewebes, Bohralgen und Cyanobakterien.
Da das Gewebe sehr empfindlich ist, sollte man sowohl beim Transport als auch später mit der Strömung aufpassen. Sie vertragen überhaupt keine direkte, auf sie gerichtete Strömung, aber mögen ja eigentlich alle Korallen nicht gerne. Sie brauchen nicht viel Licht, weshalb man sie gut in der Bodenzone etablieren kann. Aufpassen sollte man vor allem auf grabende Grundeln und ähnliches, die dazu neigen, Korallen voll zu schütten. Auch das wird nicht einfach vertragen.
Man kann sie zufüttern (planktonisch, auch angereichert) muss das aber nicht. Grundsätzlich aber leben die Tiere nicht nur vom Licht, sondern auch von Kleinstschwebteilchen (Plankton und Co), das sie mit expandierten Polypen fangen.
Es gibt viele wunderschöne Farben, auch vermischt. Waren früher vermehrt zu bekommen, heute nicht mehr ganz so häufig.
Synonyme:
Lithophyllia grandissima Felix, 1921 † · unaccepted > junior subjective synonym
Lithophyllia sumatrensis Umbgrove, 1926 † · unaccepted > junior subjective synonym
Lithophyllia vitiensis (Brüggemann, 1877) · unaccepted > superseded combination
Parascolymia fungiformis Chevalier, 1975 · unaccepted > junior subjective synonym
Parascolymia vitiensis (Brüggemann, 1877) · unaccepted > superseded combination
Parascolymia vitiensis var. dentorotunda Chevalier, 1975 · unaccepted > junior subjective synonym
Scolymia vitiensis Brüggemann, 1877 · unaccepted > superseded combination (basionym)






Dr. John Edward Norwood "Charlie" Veron, Australien