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Naria eburnea Elfenbeinkauri

Naria eburnea wird umgangssprachlich oft als Elfenbeinkauri bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Bas Johan

Naria eburnea,Ilot Uéré 2024


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Bas Johan Bas Johan. Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18019 
AphiaID:
1079154 
Wissenschaftlich:
Naria eburnea 
Umgangssprachlich:
Elfenbeinkauri 
Englisch:
Pure White Cowrie , White Cowrie, Ivory Cowry, Ivory-white Cowry 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Littorinimorpha (Ordnung) > Cypraeidae (Familie) > Naria (Gattung) > eburnea (Art) 
Erstbestimmung:
(Barnes, ), 1824 
Vorkommen:
China, Fidschi, Madagaskar, Neukaledonien, Palau, Papua-Neuguinea, Salomon-Inseln, Salomonen 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
Meter 
Habitate:
Meerwasser 
Größe:
1,4 cm - 5,9 cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Allesfresser (omnivor), Räuberische Lebensweise 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-01-03 12:44:46 

Haltungsinformationen

Naria eburnea (Barnes, 1824)

Kauri- oder Porzellanschnecken sind Meereschnecken, die überwiegend in tropischen Gewässern in flachem Wasser in Korallenriffen leben.Der Mantel umhüllt bei diesen Schnecken das Gehäuse fast vollständig, kann jedoch bei Gefahr eingezogen werden.Er schützt das Gehäuse vor Ablagerungen und Verschmutzungen, so dass leere Gehäuse stets eine saubere glänzende Oberfläche aufweisen. Je nach Art ernähren sich Kaurischnecken omnivore, herbivore oder von Aas.

Typuslokalität zur Beschreibung von Naria eburnea ist das Chinesische Meer. Das Gehäuse von Naria eburnea ist hellweiß. Beim lebenden Tier ist der Mantel braun oder grau und weist hellere, fingerartige Ausstülpungen auf.

Besonderheiten:Kaurischnecken sind kräftig unterwegs, während ihrer nächtlichen Streifzüge durch das Becken können sie Korallen und Algen von ihren Stammplätzen abreissen.Bei mangelndem Algenbewuchs kann es vorkommen, dass die Schnecken auch Korallen anfressen.

Synonyme:
Cypraea eburnea Barnes, 1824 · unaccepted > superseded combination
Cypraea lactea W. Wood, 1828 · unaccepted > junior subjective synonym
Cypraea miliaris var. eburnea Barnes, 1824 · unaccepted (unaccepted rank)
Cypraea miliaris var. intermedia M. Smith, 1913 · unaccepted > junior subjective synonym
Cypraea miliaris var. nivea Preston, 1909 · unaccepted > junior subjective synonym
Erosaria eburnea (Barnes, 1824) · unaccepted
Erosaria eburnea mara Iredale, 1939 · unaccepted > junior subjective synonym

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