Haltungsinformationen
Fusigobius gracilis, die schlanke Sandgrundel, wurde bereits 2001 von Dr. John (Jack) Randall erstbeschrieben, die Grundel kommt hauptsächlich auf Sand- und Geröllböden in Riffnähe vor.
Die Grundel ist durchscheinend, wird jedoch später undurchsichtig weiß.
Die vorhandenen Basal- und Schulterflecken sind schwarz; eine Reihe von 6 mittelseitigen dunklen Flecken mit orange-gelben Zentren;
Kopf und Körper sind mit zahlreichen sehr kleinen orange-gelben Flecken versehen, von denen die meisten schwärzliche Zentren aufweisen.
Die Flecken am Kopf stehen in schrägen Reihen, eine davon verläuft vom Auge über die Lippen, unterhalb der Auges ist ein diffuser dunkler Fleck zu erkennen.
Rücken- und Schwanzflossen sind durchscheinend, fein weiß gesprenkelt, mit vereinzelten kleinen orangefarbenen-gelben Flecken.
Eine orangefarbene Linie mit dunklem Zentrum erstreckt sich vom äußeren Teil der ersten Membran der ersten Rückenflosse bis zur Basis des zweiten Stachels.
After- und Bauchflossen sind weiß, die Brustflossen haben weißlichen Strahlen und transparenten Membranen.
Etymologie: Diese Art wurde nach dem lateinischen Wort „gracilis“ benannt, da sie die schlankste Art der Gattung ist.
Die Grundel ist durchscheinend, wird jedoch später undurchsichtig weiß.
Die vorhandenen Basal- und Schulterflecken sind schwarz; eine Reihe von 6 mittelseitigen dunklen Flecken mit orange-gelben Zentren;
Kopf und Körper sind mit zahlreichen sehr kleinen orange-gelben Flecken versehen, von denen die meisten schwärzliche Zentren aufweisen.
Die Flecken am Kopf stehen in schrägen Reihen, eine davon verläuft vom Auge über die Lippen, unterhalb der Auges ist ein diffuser dunkler Fleck zu erkennen.
Rücken- und Schwanzflossen sind durchscheinend, fein weiß gesprenkelt, mit vereinzelten kleinen orangefarbenen-gelben Flecken.
Eine orangefarbene Linie mit dunklem Zentrum erstreckt sich vom äußeren Teil der ersten Membran der ersten Rückenflosse bis zur Basis des zweiten Stachels.
After- und Bauchflossen sind weiß, die Brustflossen haben weißlichen Strahlen und transparenten Membranen.
Etymologie: Diese Art wurde nach dem lateinischen Wort „gracilis“ benannt, da sie die schlankste Art der Gattung ist.






Dr. Robert A. Patzner, Österreich