Haltungsinformationen
Sphyraena novaehollandiae gehört zur Familie der Barrakudas und ist an ihrem länglichen Körper mit zwei kurzen Rückenflossen zu erkennen, deren Position in etwa der der Bauch- und Afterflossen entspricht.
Es handelt sich bei Sphyraena novaehollandiae um einen silbrig-grünen Barrakuda, der zur Unterseite hin silbern wird und grünliche oder blassgelbgrüne Flossen hat.
FishBase gibt an, dass der Barrakuda in großen Schwärmen / Schulen beobachtet werden kann, es existieren aber viele Fotos von Einzelexemplaren.
Sphyraena novaehollandiae ist ein pfeilschneller, fleischfressender Fisch, der sich in der Regel nahe der Meeresoberfläche aufhält und auf Schleppköder anspringt, wie auch viele Hornhechte.
Zu seinen natürlichen Beutetieren zählen diverse kleine Fischarten, die einmal im Maul des Barrakudas, aufgrund der vielen spitzen Zähne, kaum noch eine Fluchtmöglichkeit haben.
Taucher können die Art gelegentlich auch an Riffkanten beobachten, die an vereinzelte Seegraswiesen und Sandflächen angrenzen.
Der Barrakuda ist in Victoria, Südaustralien und Westaustralien, wo er in Buchten und Flussmündungen vorkommt, eine begehrte Speisefischart.
Etymologie:
Der Artname "novaehollandiae" stammt von New Holland, dem historischer Name für Australien, in Anlehnung an das Typusgebiet in Hobson’s Bay, Port Phillip, Victoria, Australien.
Es handelt sich bei Sphyraena novaehollandiae um einen silbrig-grünen Barrakuda, der zur Unterseite hin silbern wird und grünliche oder blassgelbgrüne Flossen hat.
FishBase gibt an, dass der Barrakuda in großen Schwärmen / Schulen beobachtet werden kann, es existieren aber viele Fotos von Einzelexemplaren.
Sphyraena novaehollandiae ist ein pfeilschneller, fleischfressender Fisch, der sich in der Regel nahe der Meeresoberfläche aufhält und auf Schleppköder anspringt, wie auch viele Hornhechte.
Zu seinen natürlichen Beutetieren zählen diverse kleine Fischarten, die einmal im Maul des Barrakudas, aufgrund der vielen spitzen Zähne, kaum noch eine Fluchtmöglichkeit haben.
Taucher können die Art gelegentlich auch an Riffkanten beobachten, die an vereinzelte Seegraswiesen und Sandflächen angrenzen.
Der Barrakuda ist in Victoria, Südaustralien und Westaustralien, wo er in Buchten und Flussmündungen vorkommt, eine begehrte Speisefischart.
Etymologie:
Der Artname "novaehollandiae" stammt von New Holland, dem historischer Name für Australien, in Anlehnung an das Typusgebiet in Hobson’s Bay, Port Phillip, Victoria, Australien.






Dr. John Ernest (Jack) Randall (†), Hawaii