Haltungsinformationen
Pilumnus longicornis Hilgendorf, 1879
Pilumnus longicornis ist im Indo-Westpazifik weit verbreitet und kommt typischerweise an Riffrändern vor. Diese Krabben wurden auch unter Felsen in Außenriffen gefunden.
Typuslokalität zur Beschreibung von Pilumnus longicornis ist Inhambane, Mosambik.
Das gesamte Tier ist mit langen, biegsamen Haaren bedeckt, doch werden die Umrisse des Rückenpanzers und der Extremitäten dadurch nicht verdeckt. Die Regionen sind nur schwach ausgeprägt. Die Oberfläche nahe den anterolateralen Rändern ist mit sehr feinen Körnchen besetzt. Die beiden Frontallappen sind stark gewölbt, und die mediane Frontaleinbuchtung ist tief V-förmig.
Der Augenhöhlenrand ist fein gezähnelt. Die anterolateralen Ränder sind mit vier zugespitzten Dornen bewehrt; der erste ist etwas kleiner und weist unterhalb weitere Dornen auf.
Die Handfläche der größeren Schere ist nur auf der Oberseite und im proximalen Bereich der Außenseite mit Höckern besetzt, während die übrige Oberfläche glatt und kahl ist. Die Handfläche der kleineren Schere weist eher aufrecht stehende Höcker auf, die in Längsreihen angeordnet sind. Die Schreitbeine sind für diese Gattung lang und schlank; der Merus trägt am distalen Ende des Vorderrands einen kleinen Dorn; zudem ist die distale Hälfte des Vorderrands bei den drei vorderen Beinpaaren mit drei bis fünf schlanken Dornen bewehrt.
Wie die meisten Arten der Gattung Pilumnus ernährt sich Pilumnus longicornis opportunistisch als Allesfresser sowohl von pflanzlicher als auch von tierischer Kost.
Synonyme:
Pilumnus andersoni De Man, 1887 · unaccepted > junior subjective synonym
Direct children (2)
Subspecies Pilumnus longicornis balssi Takeda & Miyake, 1972 accepted as Pilumnus balssi Takeda & Miyake, 1972 (unaccepted > superseded combination)
Subspecies Pilumnus longicornis spinosus Balss, 1933 accepted as Pilumnus balssi Takeda & Miyake, 1972 (unaccepted > junior homonym)
Pilumnus longicornis ist im Indo-Westpazifik weit verbreitet und kommt typischerweise an Riffrändern vor. Diese Krabben wurden auch unter Felsen in Außenriffen gefunden.
Typuslokalität zur Beschreibung von Pilumnus longicornis ist Inhambane, Mosambik.
Das gesamte Tier ist mit langen, biegsamen Haaren bedeckt, doch werden die Umrisse des Rückenpanzers und der Extremitäten dadurch nicht verdeckt. Die Regionen sind nur schwach ausgeprägt. Die Oberfläche nahe den anterolateralen Rändern ist mit sehr feinen Körnchen besetzt. Die beiden Frontallappen sind stark gewölbt, und die mediane Frontaleinbuchtung ist tief V-förmig.
Der Augenhöhlenrand ist fein gezähnelt. Die anterolateralen Ränder sind mit vier zugespitzten Dornen bewehrt; der erste ist etwas kleiner und weist unterhalb weitere Dornen auf.
Die Handfläche der größeren Schere ist nur auf der Oberseite und im proximalen Bereich der Außenseite mit Höckern besetzt, während die übrige Oberfläche glatt und kahl ist. Die Handfläche der kleineren Schere weist eher aufrecht stehende Höcker auf, die in Längsreihen angeordnet sind. Die Schreitbeine sind für diese Gattung lang und schlank; der Merus trägt am distalen Ende des Vorderrands einen kleinen Dorn; zudem ist die distale Hälfte des Vorderrands bei den drei vorderen Beinpaaren mit drei bis fünf schlanken Dornen bewehrt.
Wie die meisten Arten der Gattung Pilumnus ernährt sich Pilumnus longicornis opportunistisch als Allesfresser sowohl von pflanzlicher als auch von tierischer Kost.
Synonyme:
Pilumnus andersoni De Man, 1887 · unaccepted > junior subjective synonym
Direct children (2)
Subspecies Pilumnus longicornis balssi Takeda & Miyake, 1972 accepted as Pilumnus balssi Takeda & Miyake, 1972 (unaccepted > superseded combination)
Subspecies Pilumnus longicornis spinosus Balss, 1933 accepted as Pilumnus balssi Takeda & Miyake, 1972 (unaccepted > junior homonym)






Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater