Haltungsinformationen
Jorunna davidbowieii Ortea & Moro, 2016
Typuslokalität zur Beschreibung von Jorunna davidbowieii ist Reparto Náutico, Havanna, Kuba, 23.06.1988, ein lebendes Exemplar von 25 × 18 mm; unter Steinen in 1 m Tiefe.
Beschreibung Jorunna davidbowieii: Die allgemeine Körperfärbung lebender Tiere in ihrer natürlichen Umgebung ist weiß, mehr oder weniger durchscheinend und gleichmäßig. Wiird das Tier entfernt oder gestört, wechselt die Farbe zu einem violetten Rosa oder violetten Grau. Die Eingeweide sind dunkelgrau und durch den Mantel hindurch sichtbar. Dessen Rand ist unregelmäßig, mehr oder weniger gewellt oder gelappt und weist zahlreiche gelbe, lichtbrechende Knötchen auf, deren Volumen in Gefangenschaft mit der Zeit abnimmt.
Einige Exemplare wiesen zwei rundliche weiße Flecken im mittleren Mantelbereich auf, zwischen Kiemen und Rhinophoren, während ein Exemplar aus María la Gorda mehrere verstreute kleine weiße Flecken zeigte.
Der gesamte Körper ist mit caryophylliden Strukturen bedeckt, deren Form und Anordnung an eine Wiese der Alge Acetabularia erinnern. Die randnahen Strukturen sind bikonisch geformt und weisen an ihrer breitesten Stelle meist schneeweiße Flecken auf. Sie besitzen im Allgemeinen 6–8 gleich lange Spiculae, die wie die Streben eines Regenschirms aus der Mitte der Struktur entspringen und den Rand des Schirmchens kaum überragen. Der Mantelrand ist mit kleinen, lichtbrechenden Drüsengranula besetzt, und im Mantel selbst befindet sich ein sehr dichtes, schwammartiges Geflecht aus Spiculae, bei dem keine bestimmte Form oder Größe dominiert.
Bei einem 16 mm großen, fixierten Tier weisen die Rhinophoren 20 Lamellen auf; ihre Grundfärbung im lebenden Zustand ist gelblich-grün, mit kastanienbraunen und weißen Flecken im vorderen Bereich der Lamellen, die in einer schneeweißen apikalen Spitze enden. Der Stiel ist ockerfarben punktiert, und die Rhinophoren-Scheide ist hoch, gelappt sowie uneben und mit kugeligen, glatten Tuberkeln bedeckt, die in 2–3 Schichten angeordnet sind. In der Umgebung der Rhinophoren weist der Mantel verstreute rötliche Pünktchen auf.
Etymologie: Aufgrund ihrer Fähigkeit, die Farbe zu wechseln, wurde diese Art zu Ehren des genialen Musikers und Sängers David Bowie benannt – bekannt als „das Chamäleon“ und verstorben im Januar 2016.
Mitglieder der Gattung ernähren sich als Nahrungsspezialisten von bestimmten Schwämmen. Die Nahrung von Jorunna davidbowieii ist nicht bekannt.
Typuslokalität zur Beschreibung von Jorunna davidbowieii ist Reparto Náutico, Havanna, Kuba, 23.06.1988, ein lebendes Exemplar von 25 × 18 mm; unter Steinen in 1 m Tiefe.
Beschreibung Jorunna davidbowieii: Die allgemeine Körperfärbung lebender Tiere in ihrer natürlichen Umgebung ist weiß, mehr oder weniger durchscheinend und gleichmäßig. Wiird das Tier entfernt oder gestört, wechselt die Farbe zu einem violetten Rosa oder violetten Grau. Die Eingeweide sind dunkelgrau und durch den Mantel hindurch sichtbar. Dessen Rand ist unregelmäßig, mehr oder weniger gewellt oder gelappt und weist zahlreiche gelbe, lichtbrechende Knötchen auf, deren Volumen in Gefangenschaft mit der Zeit abnimmt.
Einige Exemplare wiesen zwei rundliche weiße Flecken im mittleren Mantelbereich auf, zwischen Kiemen und Rhinophoren, während ein Exemplar aus María la Gorda mehrere verstreute kleine weiße Flecken zeigte.
Der gesamte Körper ist mit caryophylliden Strukturen bedeckt, deren Form und Anordnung an eine Wiese der Alge Acetabularia erinnern. Die randnahen Strukturen sind bikonisch geformt und weisen an ihrer breitesten Stelle meist schneeweiße Flecken auf. Sie besitzen im Allgemeinen 6–8 gleich lange Spiculae, die wie die Streben eines Regenschirms aus der Mitte der Struktur entspringen und den Rand des Schirmchens kaum überragen. Der Mantelrand ist mit kleinen, lichtbrechenden Drüsengranula besetzt, und im Mantel selbst befindet sich ein sehr dichtes, schwammartiges Geflecht aus Spiculae, bei dem keine bestimmte Form oder Größe dominiert.
Bei einem 16 mm großen, fixierten Tier weisen die Rhinophoren 20 Lamellen auf; ihre Grundfärbung im lebenden Zustand ist gelblich-grün, mit kastanienbraunen und weißen Flecken im vorderen Bereich der Lamellen, die in einer schneeweißen apikalen Spitze enden. Der Stiel ist ockerfarben punktiert, und die Rhinophoren-Scheide ist hoch, gelappt sowie uneben und mit kugeligen, glatten Tuberkeln bedeckt, die in 2–3 Schichten angeordnet sind. In der Umgebung der Rhinophoren weist der Mantel verstreute rötliche Pünktchen auf.
Etymologie: Aufgrund ihrer Fähigkeit, die Farbe zu wechseln, wurde diese Art zu Ehren des genialen Musikers und Sängers David Bowie benannt – bekannt als „das Chamäleon“ und verstorben im Januar 2016.
Mitglieder der Gattung ernähren sich als Nahrungsspezialisten von bestimmten Schwämmen. Die Nahrung von Jorunna davidbowieii ist nicht bekannt.






Jeff Goddard, USA