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Stichopus chloronotus Schwarze Seewalze, Grüne Seewalze, Stachelige Seewalze

Stichopus chloronotus wird umgangssprachlich oft als Schwarze Seewalze, Grüne Seewalze, Stachelige Seewalze bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Stichopus chloronotus, Copyright by Aitsch-Pi




Eingestellt von Gerrit.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
2671 
AphiaID:
149789 
Wissenschaftlich:
Stichopus chloronotus 
Umgangssprachlich:
Schwarze Seewalze, Grüne Seewalze, Stachelige Seewalze 
Englisch:
Black Knobby Sea Cucumber, Greenfish Sea Cucumber, Spiky Sea Cucumber, 
Kategorie:
Seewalzen / Seegurken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Holothuroidea (Klasse) > Synallactida (Ordnung) > Stichopodidae (Familie) > Stichopus (Gattung) > chloronotus (Art) 
Erstbestimmung:
Brandt, 1835 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Arabisches Meer , Australien, Brunei Darussalam, Cookinseln, Fidschi, Französisch-Polynesien, Guam, Hawaii, Indonesien, Indopazifik, Japan, Johnston-Atoll, Kambodscha, Kenia, Kiribati, Komodo, Komoren, La Réunion, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Marquesas-Inseln, Marshallinseln, Mikronesien, Mosambik, Myanmar (ehem. Birma), Nauru, Neukaledonien, Niue, Ost-Afrika, Osterinsel (Rapa Nui), Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Queensland (Ost-Australien), Rotes Meer, Salomon-Inseln, Salomonen, Samoa, Seychellen, Singapur, Somalia, Süd-Afrika, Südchinesisches Meer, Tansania, Thailand, Tokelau, Tonga, Tuvalu, Vanuatu, Vietnam, Wallis und Futuna, Westlicher Indischer Ozean 
Meereszone:
Intertidal (Eulitoral), Gezeitenzone zwischen der Hoch- und Niedrigwasserlinie, die vom Wechsel zwischen Ebbe und Flut geprägt ist -bis 15 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
0 - 15 Meter 
Größe:
bis zu 30cm 
Temperatur:
23°C - 27°C 
Futter:
Algen , Detritus (totes organisches Material), Kieselalgen (Diatomeen), Protozoen (Einzeller), Sedimentfresser 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-06-05 15:06:55 

Haltungsinformationen

Stichopus chloronotus Brandt, 1835

Stichopus chloronotus wird ca. 25 cm groß und zählt damit zu den größeren Seewalzen. Sie hat einen festen, aber biegsamen Körper mit einem quadratischen Querschnitt. Die Haut ist glatt hat aber zahlreiche konische fleischige Papillen in Längsreihen. Die Seewalze ist tief schwarzgrün mit gelben oder roten Papillenspitzen.

Stichopus chloronotus ist ein Detritivor und siebt mit seinen Tentakel durch das Sediment am Meeresboden. Gefressen werden Detritus und andere organische Stoffe, darunter Pflanzen- und Tierreste, Bakterien, Protozoen, Diatomeen und Fäkalien. Dabei schluckt die Seewalze viel Sand und trägt maßgeblich zur Durchlüftung des Meeresbodens bei.

Stichopus chloronotus kann sich asexuell vermehren, indem sie sich einer Querteilung unterzieht und zwei neue Individuen bildet, die jeweils die fehlenden Teile regenerieren. Sie vermehrt sich aber auch sexuell.

Stichopus chloronotus wird in weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets für den menschlichen Verzehr gesammelt.

Synonyme:
Holothuria viridis Quoy & Gaimard in Cherbonnier, 1952
Stichopus (Perideris) chloronotos Brandt, 1835
Stichopus chloronotus fuscus Pearson, 1903
Stichopus cylindricus Haacke, 1880
Stichopus hirotai Mitsukuri, 1912

Weiterführende Links

  1. Wikipedia (en). Abgerufen am 09.04.2022.

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Allgemein


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