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Eubranchus inabai Ballon-Fadenschnecke

Eubranchus inabai wird umgangssprachlich oft als Ballon-Fadenschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Bas Johan

Eubranchus inabai,Ste Maire - Province Sud, Nouvelle-Calédonie 2024


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Bas Johan Bas Johan. Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
7248 
AphiaID:
397077 
Wissenschaftlich:
Eubranchus inabai 
Umgangssprachlich:
Ballon-Fadenschnecke 
Englisch:
Aeolid Nudibranch 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Eubranchidae (Familie) > Eubranchus (Gattung) > inabai (Art) 
Erstbestimmung:
Baba, 1964 
Vorkommen:
Australien, Hong Kong, Japan, La Réunion, Neukaledonien 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
Meter 
Habitate:
Meerwasser 
Größe:
bis zu 1.2cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Hydrozoonpolypen, Karnivor (fleischfressend), Nahrungsspezialist 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-01-29 20:03:32 

Haltungsinformationen

Eubranchus inabai Baba, 1964

Typuslokalität zur Beschreibung von Eubranchus inabai ist Mukaishima, Seto Inland Sea, Japan.

Diese Art weist ein sehr charakteristisches Farbmuster auf: einen orangefarbenen Körper mit einer Reihe großer weißer Flecken auf dem Rücken. Die Cerata sind aufgebläht, undurchsichtig weiß, am breitesten subapikal und verjüngen sich zu einer schmaleren Spitze. Die Rhinophoren sind glatt und fein, rotbraun.

Eubranchus inabai war ursprünglich nur von Japan bekannt. Es wird vermutet, dass sich das Verbreitungsgebiet dieser Schnecke durch die zunehmende Schiffahrt bis nach Hongkong und Ausstralien ausgedehnt hat.

Ballon-Fadenschnecke ernährt sich als Nahrungsspezialist von bestimmten Hydrozoonpolypen. Die genaue Art der Hydrozoon Nahrung ist nicht bekannt.

Weiterführende Links

  1. Sea Slug Forum (en). Abgerufen am 07.08.2020.
  2. seaslugs.free.fr (en). Abgerufen am 29.01.2026.

Bilder

Allgemein


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