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Ceratodoris barnardi Barnards Ceratodoris

Ceratodoris barnardi wird umgangssprachlich oft als Barnards Ceratodoris bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dr. Bernhard Picton, Großbritannien

Foto: Mirs Bay, Hong Kong, China


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Bernhard Picton, Großbritannien . Please visit www.habitas.org.uk for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
9792 
AphiaID:
1723353 
Wissenschaftlich:
Ceratodoris barnardi 
Umgangssprachlich:
Barnards Ceratodoris 
Englisch:
Spiky Nudibranch 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Goniodorididae (Familie) > Ceratodoris (Gattung) > barnardi (Art) 
Erstbestimmung:
(Baba, ), 1937 
Vorkommen:
Hong Kong, Indien, Japan, Korea 
Meereszone:
Intertidal (Eulitoral), Gezeitenzone zwischen der Hoch- und Niedrigwasserlinie, die vom Wechsel zwischen Ebbe und Flut geprägt ist -bis 15 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
- 15 Meter 
Habitate:
Meerwasser 
Größe:
0,6 cm - 1.2 cm 
Temperatur:
18°C - 28°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Moostierchen (Bryozoen), Nahrungsspezialist 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-05-22 12:59:16 

Haltungsinformationen

Ceratodoris barnardi Baba, 1937

Ceratodoris barnardi hat einen transparenten Körper. Die kleine Nacktschnecke ist auf dem Mantel Kastanienbraun mit weißen Flecken, wobei die braunen Pigmente zur Mitte des Rückens immer schwächer werden. Die Nacktschnecke hat acht bis neun Paar gekrümmte seitliche Papillen und auf dem Rücken vor den Kiemen eine einzelne Papille.

Der Artname "barnardi" ehrt den südafrikanischen Zoologen Dr. Keppel Harcourt Barnard (1887–1964). Der japanische Meeresbiologe Kikutaro Baba, der die Art im Jahr 1937 wissenschaftlich beschrieb, benannte Ceratodoris barnardi nach Dr. Barnard weil dieser ihn bei der Identifizierung und Erforschung dieser marinen Schneckenarten unterstützt hat.

Ceratodoris barnardi ernährt sich als Nahrungsspezialist ausschließlich von Krustenbildenen Moostierchen.

Synonym:
Okenia barnardi Baba, 1937 · unaccepted

Weiterführende Links

  1. Sea Slug Forum (en). Abgerufen am 07.08.2020.
  2. Wikipedia englisch (en). Abgerufen am 07.08.2020.

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Allgemein


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