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Bryaninops earlei Zwergrundel

Bryaninops earlei wird umgangssprachlich oft als Zwergrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 54 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: D’Entrecasteaux-Inseln, Papua-Neuguinea
Paratyp
Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. John Ernest (Jack) Randall, Hawaii Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12455 
AphiaID:
 
Wissenschaftlich:
Bryaninops earlei 
Umgangssprachlich:
Zwergrundel 
Englisch:
Dwarf Goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Bryaninops (Gattung) > earlei (Art) 
Erstbestimmung:
Suzuki & Randall, 2014 
Vorkommen:
Papua-Neuguinea 
Meerestiefe:
0 - 8 Meter 
Größe:
1,3 cm - 1,4 cm 
Temperatur:
27°C - 29°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Austerneier, Bosmiden (Rüsselflohkrebse), Brachionus (Rädertierchen), Cyclop-Eeze, Cyclops (Ruderfußkrebse), Fischeier, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Karnivor (fleischfressend), Rädertierchen (Rotifera), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera) 
Aquarium:
~ 54 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-10-02 19:06:23 

Haltungsinformationen

Zwerggrundel wie Bryaninops, Trimma und Eviota sind dankbare Studienobjekte in einem passend besetzten Kleinaquarium, sie lassen sich mit den heute gut verfügbaren lebenden Zooplanktonarten und später auch mit feinem Frostfutter und feinem Granulatfutter gut ernähren.
Wenn solche kleinen Fische gehalten werden, so sollte die Struktur und der Beibesatz des Aquariums gut aufeinander abgestimmt werden, zu hektische oder auch zu große Fische verschrecken die kleinen Grundeln leicht.

Bryaninops earlei wurde zu Ehren von John L. Earle, einem Ichthyologen vom Bishop Museum, Honolulu, Hawaii benannt, der die Zwerggrundel in flachen Wasserzonen auf einer unbestimmten Seefeder in einem Seegrasbett gefunden hatte.
Der Erstbeschreibung von Suzuki & Randall ist zu entnehmen, dass alle 9 gesammelten Tiere auf Seefedern entdeckt wurden, so dass auch bei dieser Zwerggrundel von einer kommensalen Lebensgemeinschaft ausgegangen werden kann.

Ähnliche Art: Bryaninops natans (Larson, 1985)

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