Haltungsinformationen
Pleurobranchaea californica MacFarland, 1966
Die Arten der Gattung Pleurobranchaea sind fleischfressende Jäger, die sich von einer Vielzahl verschiedener Tiere ernähren. Zu den Beutetieren gehören u.a. Schnecken, aber auch Anemonen und Fische. Pleurobranchaea sind aggressive Räuber, die offene Flächen bevorzugen, weshalb sie häufig auf sandigen, weichen Böden zu finden sind. Was ihnen vor ihren Mundschleier kommt wird im ganzen verschluckt.
Alle Arten haben ein Säure-Drüsensekret, welches der Abwehr von Fressfeinden dient.
Pleurobranchaea californica ist hellbraun, unregelmäßig fleckig mit dunkleren braunen und kleinen weißlichen Flecken.Außerdem ist die Schnecke mit kleinen niedrigen abgerundeten Tuberkeln bedeckt. Unter diesen Tuberkeln sind größere, meist weißliche Tuberkel verstreut, die sich verjüngen. Viele Exemplare haben eine innere reduzierte Schale.
Aufgrund des reduzierten Mantels ist die große Kieme auf der rechten Körperseite sichtbar. Der Fuß ist breit, dick und muskulös und abgerundet. Am hinteren Ende endet der Fuß stumpf mit einer großen mittleren ventralen Drüse. Der Kalifornische Flankenkiemer ist eine Tiefwasserart. Vorkommen sind aus 3-400 m Tiefe bekannt.
Der Kalifornische Flankenkiemer ist ein unersättlicher Räuber, der sich von verschiedenen Wirbellosen und Fischen ernährt. Kannibalismus kommt auch vor.
Die Kalifornische Flankenkiemerschnecke ist Wirt für den parasiätren Copepoden Anthessius obtusispina Ho, 1983 ((Ektoparasit).
Verwechslungsmöglichkeit besteht mit Boreoberthella californica und Boreoberthella chacei, denen ein Mundschleier fehlt.
Pleurobranchaea californica ist Host des Copepoden Anthessius obtusispina (Ektoparasit).
Die Arten der Gattung Pleurobranchaea sind fleischfressende Jäger, die sich von einer Vielzahl verschiedener Tiere ernähren. Zu den Beutetieren gehören u.a. Schnecken, aber auch Anemonen und Fische. Pleurobranchaea sind aggressive Räuber, die offene Flächen bevorzugen, weshalb sie häufig auf sandigen, weichen Böden zu finden sind. Was ihnen vor ihren Mundschleier kommt wird im ganzen verschluckt.
Alle Arten haben ein Säure-Drüsensekret, welches der Abwehr von Fressfeinden dient.
Pleurobranchaea californica ist hellbraun, unregelmäßig fleckig mit dunkleren braunen und kleinen weißlichen Flecken.Außerdem ist die Schnecke mit kleinen niedrigen abgerundeten Tuberkeln bedeckt. Unter diesen Tuberkeln sind größere, meist weißliche Tuberkel verstreut, die sich verjüngen. Viele Exemplare haben eine innere reduzierte Schale.
Aufgrund des reduzierten Mantels ist die große Kieme auf der rechten Körperseite sichtbar. Der Fuß ist breit, dick und muskulös und abgerundet. Am hinteren Ende endet der Fuß stumpf mit einer großen mittleren ventralen Drüse. Der Kalifornische Flankenkiemer ist eine Tiefwasserart. Vorkommen sind aus 3-400 m Tiefe bekannt.
Der Kalifornische Flankenkiemer ist ein unersättlicher Räuber, der sich von verschiedenen Wirbellosen und Fischen ernährt. Kannibalismus kommt auch vor.
Die Kalifornische Flankenkiemerschnecke ist Wirt für den parasiätren Copepoden Anthessius obtusispina Ho, 1983 ((Ektoparasit).
Verwechslungsmöglichkeit besteht mit Boreoberthella californica und Boreoberthella chacei, denen ein Mundschleier fehlt.
Pleurobranchaea californica ist Host des Copepoden Anthessius obtusispina (Ektoparasit).






Phil Garner, Southern California Marine Life, USA