Haltungsinformationen
Paracheilinus cyaneus Kuiter & Allen, 1999
Paracheilinus cyaneus ähnelt Paracheilinus nursalim, unterscheidet sich aber vor allem durch seine magenta- oder rötliche Grundfärbung im Vergleich zur überwiegend orangen Färbung von Paracheilinus nursalim; durch eine gelblich-braune, dreieckige Zeichnung auf der stacheligen Rückenflosse, rote Rücken- und Bauchränder an der Schwanzflosse, die sich bis zu den fadenförmigen Lappen erstrecken, und durch ein blaues Band unterhalb des Auges, das etwa doppelt so breit ist wie bei Paracheilinus nursalim; außerdem fehlen ihm die beiden auffälligen, schwärzlichen Flecken unterhalb der vorderen Rückenflosse und der ventralen Hälfte des Schwanzstiels, die bei Paracheilinus nursalim vorhanden sind.
Bei Paracheilinus nursalim sind in der Regel entweder einer oder beide fadenförmigen Schwanzflossenlappen länger als bei Paracheilinus cyaneus und erreichen bei manchen Exemplaren etwa 50 % der Standardlänge. Paracheilinus cyaneus weist eine kräftige türkisfarbene Färbung am Kopf, am angrenzenden Vorderkörper und entlang des Rückens auf, die sich während des Balzrituals bis zur Rückenflosse erstreckt .
Lebt in geschützten Riffen mit gemischten niedrigen Korallen und Algenschutt. Lebt in kleinen Gruppen beider Geschlechter, wobei die Weibchen deutlich in der Überzahl sind.
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!
Paracheilinus cyaneus ähnelt Paracheilinus nursalim, unterscheidet sich aber vor allem durch seine magenta- oder rötliche Grundfärbung im Vergleich zur überwiegend orangen Färbung von Paracheilinus nursalim; durch eine gelblich-braune, dreieckige Zeichnung auf der stacheligen Rückenflosse, rote Rücken- und Bauchränder an der Schwanzflosse, die sich bis zu den fadenförmigen Lappen erstrecken, und durch ein blaues Band unterhalb des Auges, das etwa doppelt so breit ist wie bei Paracheilinus nursalim; außerdem fehlen ihm die beiden auffälligen, schwärzlichen Flecken unterhalb der vorderen Rückenflosse und der ventralen Hälfte des Schwanzstiels, die bei Paracheilinus nursalim vorhanden sind.
Bei Paracheilinus nursalim sind in der Regel entweder einer oder beide fadenförmigen Schwanzflossenlappen länger als bei Paracheilinus cyaneus und erreichen bei manchen Exemplaren etwa 50 % der Standardlänge. Paracheilinus cyaneus weist eine kräftige türkisfarbene Färbung am Kopf, am angrenzenden Vorderkörper und entlang des Rückens auf, die sich während des Balzrituals bis zur Rückenflosse erstreckt .
Lebt in geschützten Riffen mit gemischten niedrigen Korallen und Algenschutt. Lebt in kleinen Gruppen beider Geschlechter, wobei die Weibchen deutlich in der Überzahl sind.
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!






Dr. Gerald (Gerry) Robert Allen, Australien
