Haltungsinformationen
Acanthemblemaria spinosa Metzelaar, 1919
Acanthemblemaria spinosa bewohnt kleine, von weißem Sand umgebene Fleckenriffe. Wurde hauptsächlich auf abgestorbenen Oberflächen von Acropora palmata beobachtet, wobei jedoch deutlich mehr Männchen als Weibchen auf lebenden Korallenoberflächen gefunden wurden. Männchen sind doppelt so häufig wie Weibchen in den verlassenen, von Serpuliden oder Vermetiden gebauten Röhren, die eine größere Oberfläche für die Eiablage bieten.
Ernährt sich hauptsächlich von planktonischen calanoiden Ruderfußkrebsen.
Hechtschleimfische brauchen zum Leben/Wohlfühlen kleine Röhren oder Bohrlöcher, in die er sich zurückziehen kann, z.B. verlassene Bohrlöcher, die von Borstenwürmern oder Mollusken bewohnt waren.
Im Aquarium wird er sich geeignete Löcher suchen. Sollte das Aquarium keine kleinen Löcher aufweisen, bitte mit kleinen Röhren für den notwendigen Unterschlupf sorgen. Die Röhren in den Sand legen oder zwischen Steine stecken.Es werden gerne Lebende Steine mit passenden Löchern genutzt. In der Natur sieht man sie oft auf toten Acropora palmata Korallen. Man sollte nicht zu heftige Rabauken dazu setzen, da man sie sonst meist nicht sieht.
Synonym:
Acanthemblemaria variegata Beebe & Tee-Van, 1928 · unaccepted
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!
Acanthemblemaria spinosa bewohnt kleine, von weißem Sand umgebene Fleckenriffe. Wurde hauptsächlich auf abgestorbenen Oberflächen von Acropora palmata beobachtet, wobei jedoch deutlich mehr Männchen als Weibchen auf lebenden Korallenoberflächen gefunden wurden. Männchen sind doppelt so häufig wie Weibchen in den verlassenen, von Serpuliden oder Vermetiden gebauten Röhren, die eine größere Oberfläche für die Eiablage bieten.
Ernährt sich hauptsächlich von planktonischen calanoiden Ruderfußkrebsen.
Hechtschleimfische brauchen zum Leben/Wohlfühlen kleine Röhren oder Bohrlöcher, in die er sich zurückziehen kann, z.B. verlassene Bohrlöcher, die von Borstenwürmern oder Mollusken bewohnt waren.
Im Aquarium wird er sich geeignete Löcher suchen. Sollte das Aquarium keine kleinen Löcher aufweisen, bitte mit kleinen Röhren für den notwendigen Unterschlupf sorgen. Die Röhren in den Sand legen oder zwischen Steine stecken.Es werden gerne Lebende Steine mit passenden Löchern genutzt. In der Natur sieht man sie oft auf toten Acropora palmata Korallen. Man sollte nicht zu heftige Rabauken dazu setzen, da man sie sonst meist nicht sieht.
Synonym:
Acanthemblemaria variegata Beebe & Tee-Van, 1928 · unaccepted
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!






Dan Schofield, UK

