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Cheilodipterus intermedius Streifen-Kardinalbarsch

Cheilodipterus intermedius wird umgangssprachlich oft als Streifen-Kardinalbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5269 
AphiaID:
278891 
Wissenschaftlich:
Cheilodipterus intermedius 
Umgangssprachlich:
Streifen-Kardinalbarsch 
Englisch:
Intermediate Cardinalfish 
Kategorie:
Kardinalbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Apogonidae (Familie) > Cheilodipterus (Gattung) > intermedius (Art) 
Erstbestimmung:
Gon, 1993 
Vorkommen:
Ägypten, Australien, Dampier-Archipel, Great Barrier Riff, Indonesien, Japan, Kleine Sundainseln, Malaysia, Okinawa, Östlicher Indischer Ozean, Palau, Papua, Papua Barat (West-Neuguinea / West Papua), Papua-Neuguinea, Queensland (Australien), Raja Ampat, Rotes Meer, Ryūkyū-Inseln, Salomon-Inseln, Salomonen, Vietnam, West-Australien, West-Pazifik 
Meerestiefe:
1 - 20 Meter 
Größe:
bis zu 20cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Einsiedlerkrebse, Felsgarnelen, Fischbrut, Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Krabben, Krebse, Lebendfutter, Räuberische Lebensweise, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-05-08 10:29:12 

Haltungsinformationen

Ein Kardinalfbarsch mit abwechselnd hellen und dunklen Streifen entlang des Kopfes und des Körpers, einer großen hellen Fläche am Schwanzstiel und dunklen äußeren Strahlen auf der Schwanzflosse. Jungfische und Subadulte haben einen großen, gelben Fleck am Schwanzstiel, der einen kleinen zentralen schwarzen Fleck umgibt.

Der tropische Streifen-Kardinalbarsch ist ein kleiner Räuber, der sich von kleinen Invertebraten und Fischbrut ernährt.

Das Tier ist ein maulbrütender Barsch, der solitär in Riffhöhlen lebt, daher auch unsere Empfehlung zum Schwierigkeitsgrad.
Die Brutpflege erfolgt, wie bei dem gleichermaßen bekannten wie begehrten Pterapogon kauderni, durch den männlichen Fisch, der während der Brutpflege kein Futter zu sich nimmt.
Das Bild zeigt ein Männchen mit Brut im Maul.

Im Meer bevorzugt der Fisch Höhlen in Tiefen bis zu 20 Metern.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Apogonidae (Family) > Apogoninae (Subfamily) > Cheilodipterus (Genus)

Bilder

Adult

1
1

Juvenil (Jugendkleid)

1

Männlich


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