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Parupeneus indicus Indische Barbe

Parupeneus indicus wird umgangssprachlich oft als Indische Barbe bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


© David C. Cook, Wonga Beach, Australia

Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers David C. Cook, Wonga Beach, Australia © David C. Cook, Wonga Beach, Australia Please visit www.ffc.org.au for more information.

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail

Steckbrief

lexID:
5476 
AphiaID:
218658 
Wissenschaftlich:
Parupeneus indicus 
Umgangssprachlich:
Indische Barbe 
Englisch:
Indian Goatfish 
Kategorie:
Meerbarben 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Mullidae (Familie) > Parupeneus (Gattung) > indicus (Art) 
Erstbestimmung:
(Shaw, ), 1803 
Vorkommen:
Andamanensee, Australien, Chagos-Archipel (Britisches Territorium im Indischen Ozean), China, Fidschi, Golf von Oman / Oman, Hong Kong, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Japan, Jemen, Kenia, Korea, La Réunion, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Mauritius, Mikronesien, Mosambik, Neukaledonien, Ost-Afrika, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Salomon-Inseln, Salomonen, Samoa, Seychellen, Singapur, Somalia, Sri Lanka, Süd-Afrika, Taiwan, Tansania, Thailand, Tonga, Vanuatu, Vietnam 
Größe:
35 cm - 45 cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Felsgarnelen, Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Krabben, Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-05-18 14:16:15 

Haltungsinformationen

(Shaw, 1803)

Die Indische Barbe lebt über schlammigen und sandigen Bereichen in geschützten Lagunen mit relativ trüben und warmen Küstengewässer, wo auch Seegrasbetten in einer Tiefe von weniger als 20 m Tiefe vorkommen.

Die Barbe kommt solitär oder in größeren Schulen vor und ernährt sich von benthischen Wirbellosen und kleinen Fischen, die sie bei Gründeln entdecken.
Den Barben, die den Untergrund aufwühlen, folgen verschiedene andere Tiere, die von der Vorarbeit der Barben profitieren und den einen oder anderen Happen abstauben.

Synonyme:
Mullus indicus Shaw, 1803
Mullus russelii Cuvier, 1829
Parupenaeus indicus (Shaw, 1803) (misspelling)
Parupeneus malabaricus (Cuvier, 1829)
Pseudupeneus indicus (Shaw, 1803)
Upeneus griseofrenatus Kner, 1868
Upeneus indicus (Shaw, 1803)
Upeneus malabaricus Cuvier, 1829
Upeneus waigiensis Cuvier, 1829

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

© David C. Cook, Wonga Beach, Australia
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copyright J.E. Randall, Hawaii
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copyright J.E. Randall, Hawaii
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copyright Johnny Jensen, Dänemark
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Was ist das?

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