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Tritonia tetraquetra Bäumchenschnecke

Tritonia tetraquetra wird umgangssprachlich oft als Bäumchenschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dr. Dirk Schories, Deutschland

Tritonia tetraquetra Bergh, 1894,Kamchatka Peninsula,Russian Federation 2004


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Dirk Schories, Deutschland Please visit www.guiamarina.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13007 
AphiaID:
-999 
Wissenschaftlich:
Tritonia tetraquetra 
Umgangssprachlich:
Bäumchenschnecke 
Englisch:
Nudibranch 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Tritoniidae (Familie) > Tritonia (Gattung) > tetraquetra (Art) 
Erstbestimmung:
(Pallas, 1788) 
Vorkommen:
Beringmeer, Golf von Alaska, Golf von Kalifornien / Baja California, Japan, Kamchatka , Nord-Pazifik, Russland, USA 
Meerestiefe:
0 - 750 Meter 
Größe:
15 cm - 20 cm 
Temperatur:
1°C - 10°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Korallen(polypen) = korallivor, Räuberische Lebensweise 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-09-12 16:57:38 

Haltungsinformationen

Tritonia tetraquetra (Pallas, 1788)

Tritonia tetraquetra ist eine sehr breite Schnecke, bei der ihr Fuß breiter als der Körper ist. Der Mundschleier ist breiter als der Fuß und hat eine Reihe sensorischer Tentakel entlang der Vorderkante. Am Rand des Notum befinden sich 20 bis 30 kleine verzweigte Kiemen.

Die große Schnecke lebt auf sandigen Böden und ernährt sich räuberisch von Seefedern (Pennatulacea), wie Renilla, Virgularia und Ptilosarcus.

Die Farbe der Bäumchenschnecke reicht von durchscheinendem weiß über rosa bis hin zu einem tiefem rot. Die unterschiedlichen Farbnuancen stehen in Abhängigkeit zur jeweils aufgenommen Nahrung.

So wurden folgende Beobachtungen gemacht : Tritonia tetraquetra, die sich von Seefedern der Gattung Ptilosarcus ernährten, waren orangefarbener als diejenigen, die Virgularia fraßen. Renilla scheinen eine tief rosa Färbung bei der räuberischen Schnecke zu verursachen.

Eine schmale undurchsichtige weiße Linie verläuft entlang der Kante des Fußes, des Notum, der Kante der Rhinophorenscheide und der hinteren Kante des Mundschleiers.

Synonyme:
Duvaucelia gilberti MacFarland, 1966
Limax tetraquetra Pallas, 1788 (original combination)
Tochuina tetraquetra (Pallas, 1788)
Tritonia diomedea Bergh, 1894
Tritonia exsulans Bergh, 1894
Tritonia primorjensis Minichev, 1971
Tritonia psoloides Aurivillius, 1887

Weiterführende Links

  1. seaslugforum.net (en). Abgerufen am 30.03.2021.
  2. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein


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