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Doris fontainii Sternschnecke

Doris fontainii wird umgangssprachlich oft als Sternschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dr. Dirk Schories, Deutschland

Doris fontainei d'Orbigny, 1837,Quellon, Chile 2004


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Dirk Schories, Deutschland

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13251 
AphiaID:
536827 
Wissenschaftlich:
Doris fontainii 
Umgangssprachlich:
Sternschnecke 
Englisch:
Nudibranch 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Dorididae (Familie) > Doris (Gattung) > fontainii (Art) 
Erstbestimmung:
d'Orbigny, 1837 
Vorkommen:
Argentinien, Chile, Peru, Süd-Amerika, Süd-Atlantik, Süd-Pazifik 
Meerestiefe:
0 - 100 Meter 
Größe:
bis zu 12cm 
Temperatur:
10°C - 18°C 
Futter:
Nahrungsspezialist, Schwämme 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-09-13 13:53:43 

Haltungsinformationen

Doris fontainii d'Orbigny, 1837

Die Nacktschnecke wurde von Chile beschrieben. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst Nordargentinien bis nach Süden zur Atlantikküste Südamerikas und von Peru nach Süden an die Pazifikküste Südamerikas.

Die Körperfarbe variiert von orange bis zu bräunlich. Der Körper ist stark gewölbt (bis zu 10cm hoch). Das Notum ist mit zahlreichen kleinen (bis zu 5 mm Durchmesser) abgerundeten Tuberkeln bedeckt. Die mündlichen Tentakeln sind dreieckig, gerillt.

Doris fontainii kommt auf felsigem Untergrund und Steinen vom Gezeitenbereich bis zu einer Tiefe von 100 m vor. Sie ist im Verbreitungsgebiet eine relativ häufig Art, die auch in Gezeitenpools zu finden ist. Doris fontainii ernährt sich von bräunlichen Krustenschwämmen.

Laichzeit ist im Sommer und Herbst. Die Eimasse ist ein sehr langes gelbliches Band, das eine Spirale mit bis zu 7 Wirbeln bildet. In jeder Kapsel befinden sich 3 bis 4 kleine kugelförmige Eier.

Synonyme:
Anisodoris fontainei [sic] (incorrect subsequent spelling of Anisodoris fontainii (d'Orbigny, 1837))
Anisodoris tessellata Bergh, 1898
Archidoris fontainii (d'Orbigny, 1837)
Archidoris incerta Bergh, 1898
Doris fontainei [sic] (incorrect subsequent spelling of Doris fontainii d'Orbigny, 1837)
Neodoris carvi Er. Marcus, 1959
Neodoris erinacea Er. Marcus, 1959

Weiterführende Links

  1. sealifebase.se (en). Abgerufen am 30.03.2021.
  2. WoRMS (en). Abgerufen am 30.03.2021.

Bilder

Allgemein


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