Haltungsinformationen
Doris raripilosa Abraham, 1877
Die Grundfarbe ist weißlich,gelblich,creme oder braun mit vielen unregelmäßigen dunkelbraunen Flecken, Punkten und Sprenkeln. Auf dem Notum sind lange weiche Papillen.Davon sind einige verzweigt.
Die Rhinophoren haben 30 bis 45 Lamellen. Asteronotus raripilosus hat sechs dreifach gefiederte Kiemen, die im Kreis um den Anus angeordnet sind.
Der Artname „raripilosa“ ist Latein und setzt sich zusammen aus
rarus (selten, vereinzelt) und pilus (Haar). Der Begriff bedeutet „spärlich behaart“, was sich vermutlich auf das Äußere Erscheinungsbild von Doris raripilosa bezieht.
Verwechslungsmöglichkeit besteht mit einer dunklen Farbform von Dicodoris fragilis.
Synonyme:
Asteronotus raripilosus (Abraham, 1877)
Discodoris raripilosa (Abraham, 1877)
Otinodoris raripilosa (Abraham, 1877)
Die Grundfarbe ist weißlich,gelblich,creme oder braun mit vielen unregelmäßigen dunkelbraunen Flecken, Punkten und Sprenkeln. Auf dem Notum sind lange weiche Papillen.Davon sind einige verzweigt.
Die Rhinophoren haben 30 bis 45 Lamellen. Asteronotus raripilosus hat sechs dreifach gefiederte Kiemen, die im Kreis um den Anus angeordnet sind.
Der Artname „raripilosa“ ist Latein und setzt sich zusammen aus
rarus (selten, vereinzelt) und pilus (Haar). Der Begriff bedeutet „spärlich behaart“, was sich vermutlich auf das Äußere Erscheinungsbild von Doris raripilosa bezieht.
Verwechslungsmöglichkeit besteht mit einer dunklen Farbform von Dicodoris fragilis.
Synonyme:
Asteronotus raripilosus (Abraham, 1877)
Discodoris raripilosa (Abraham, 1877)
Otinodoris raripilosa (Abraham, 1877)






Jean-Marie Gradot, La Reunion