Haltungsinformationen
Felimare lapislazuli (Bertsch & A. J. Ferreira, 1974)
Der Mantel ist dunkelblau und mit verstreuten, rundlichen oder länglichen, leuchtend gelben Flecken übersät. Entlang des Mantelrandes verläuft ein breites, bläulich-weißes Band. Dieses kann durchgehend sein oder im vorderen Bereich sowie etwa auf halber Länge der Flanken unterbrochen sein. Zwischen den gelben Flecken können zudem längliche, bläulich-weiße Flecken auftreten. Bei einigen Exemplaren verschmelzen diese zu einem fast durchgehenden Mittelband, das von den Rhinophoren bis zu den Kiemen reicht.
Körper und Fuß weisen eine ähnliche Färbung auf: ein dunkelblauer Grundton, gelbe Flecken und ein bläulich-weißer Saum. Die Rhinophoren sind dunkelblau mit weißen Flecken. Auch die Kiemen sind dunkelblau und besitzen weiße Spitzen.
Felimare lapislazuli gehört zu einer Gruppe gelb gefleckter, blauer Chromodorididae aus dem östlichen Pazifik, zu der unter anderem Mexichromis tura, Felimare californiensis, Felimare agassizii und Felimida sphoni zählen.
Der Artname "lapislazuli" bezieht sich direkt auf das gleichnamige, tiefblaue metamorphe Gestein (Lapislazuli) und beschreibt die auffällige Färbung der Prachtsternschnecke.
Mitglieder der Gattung ernähren sich als Nahrungsspezialisten von bestimmten Schwämmen. Die genaue Nahrung von Felimare lapislazuli ist nicht bekannt.
Synonyme:
Hypselodoris lapislazuli (Bertsch & A. J. Ferreira, 1974) · unaccepted
Thorunna lapislazuli Bertsch & A. J. Ferreira, 1974 · unaccepted (original combination)
Der Mantel ist dunkelblau und mit verstreuten, rundlichen oder länglichen, leuchtend gelben Flecken übersät. Entlang des Mantelrandes verläuft ein breites, bläulich-weißes Band. Dieses kann durchgehend sein oder im vorderen Bereich sowie etwa auf halber Länge der Flanken unterbrochen sein. Zwischen den gelben Flecken können zudem längliche, bläulich-weiße Flecken auftreten. Bei einigen Exemplaren verschmelzen diese zu einem fast durchgehenden Mittelband, das von den Rhinophoren bis zu den Kiemen reicht.
Körper und Fuß weisen eine ähnliche Färbung auf: ein dunkelblauer Grundton, gelbe Flecken und ein bläulich-weißer Saum. Die Rhinophoren sind dunkelblau mit weißen Flecken. Auch die Kiemen sind dunkelblau und besitzen weiße Spitzen.
Felimare lapislazuli gehört zu einer Gruppe gelb gefleckter, blauer Chromodorididae aus dem östlichen Pazifik, zu der unter anderem Mexichromis tura, Felimare californiensis, Felimare agassizii und Felimida sphoni zählen.
Der Artname "lapislazuli" bezieht sich direkt auf das gleichnamige, tiefblaue metamorphe Gestein (Lapislazuli) und beschreibt die auffällige Färbung der Prachtsternschnecke.
Mitglieder der Gattung ernähren sich als Nahrungsspezialisten von bestimmten Schwämmen. Die genaue Nahrung von Felimare lapislazuli ist nicht bekannt.
Synonyme:
Hypselodoris lapislazuli (Bertsch & A. J. Ferreira, 1974) · unaccepted
Thorunna lapislazuli Bertsch & A. J. Ferreira, 1974 · unaccepted (original combination)





