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Chaetodontoplus duboulayi Queensland- Samtkaiserfisch

Chaetodontoplus duboulayi wird umgangssprachlich oft als Queensland- Samtkaiserfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 1500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Copyright Lemon Tea Yi Kai

Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Lemon Tea Yi Kai, Japan Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail

Steckbrief

lexID:
342 
AphiaID:
280118 
Wissenschaftlich:
Chaetodontoplus duboulayi 
Umgangssprachlich:
Queensland- Samtkaiserfisch 
Englisch:
Scribbled Angelfish 
Kategorie:
Kaiserfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacanthidae (Familie) > Chaetodontoplus (Gattung) > duboulayi (Art) 
Erstbestimmung:
(Günther, ), 1867 
Vorkommen:
Australien, China, Fidschi, Französisch-Polynesien, Golf von Oman / Oman, Indien, Indonesien, Kenia, Komoren, Lord-Howe-Insel, Madagaskar, Malaysia, Mauritius, Neukaledonien, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Seychellen, Singapur, Sri Lanka, Süd-Afrika, Tansania, Tonga, Vanuatu, Vietnam 
Meerestiefe:
5 - 20 Meter 
Größe:
26 cm - 29 cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Korallen(polypen) = korallivor, Krill (Euphausiidae), Löwenzahn, Muschelfleisch, Mysis (Schwebegarnelen), Nori-Algen 
Aquarium:
~ 1500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-04-23 15:58:58 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Chaetodontoplus duboulayi sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Chaetodontoplus duboulayi interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Chaetodontoplus duboulayi bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Günther, 1867)

Bei Groß-Kaiserfischen muss man immer damit rechnen, dass sie Korallen schädigen.
Früher in Fischbecken weit verbreitet, werden sie heute kaum mehr gepflegt, zumindest in Korallenaquarien.
Hinzu kommt ein den Großkaisern angepasster Schwimmbedarf von vielen 1000 Litern.

Gilt zudem als etwas heikel in der Eingewöhnung, wenn auch nicht in der nachfolgenden Pflege. Nimmt, wenn gesund, meist schnell Futter auf.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Pomacanthidae (Family) > Chaetodontoplus (Genus) > Chaetodontoplus duboulayi (Species)

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Hippocampus Bildarchiv (de). Abgerufen am 30.03.2021.



Bilder

Juvenil (Jugendkleid)

copyright Hiroyuki Tanaka
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Allgemein

Copyright  Lemon Tea Yi Kai
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Chaetodontoplus duboulayi - Queensland- Samtkaiserfisch
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Erfahrungsaustausch

am 13.04.07#2
Ich habe meinen Duboulayi vor 1 Jahr erstanden.
Für 250EUR nicht gerade ein Schnäppchen.
Er frist viel großen Krill, Artemia, Mysis, Frost-, Trocken- und Flockenfutter.
Ist gegen "Pünktchen" nicht übermäßig anfällig,
sollte aber abwechslungs- und vitaminreich gefüttert werden.
Sollte er nicht gut im Futter stehen, kann es auch schonmal vorkommen, das er nach Putzergarnelen (Lysmata amboinensis) oder kl. Neongrundeln (Gobiosoma evelynae) schnappt.
Ansonsten läßt er sich gerne von beiden Tieren putzen...
Mein Exemplar geht nicht an Korallen, versucht aber gelegentlich an Keniabäumchen zuknabbern, was ihm jedoch nie wirklich gelingt.
Verträgt sich gut mit anderen Kaiser- und Doktorfischen,
obwohl er Neulingen gerne zeigt, das er der Chef im Becken ist.


am 16.05.05#1
Tropical Australia, Western Australia and Great Barrier Reef to Papua New Guinea and
Irian Jaya (Indonesia); 26 cm; not common
Large males with narrow blue lines, while females with plain blue-black; juveniles with
scribbled pattern; Taiwan specimens (Shen, 1984) were recorded based upon those from
Western Australia; somewhat difficult to keep, especially large ones
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