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Pycnochromis bami Riffbarsch

Pycnochromis bami wird umgangssprachlich oft als Riffbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dr. John Ernest (Jack) Randall (†), Hawaii

Foto: Tonga


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. John Ernest (Jack) Randall (†), Hawaii . Please visit hbs.bishopmuseum.org for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
10132 
AphiaID:
1592271 
Wissenschaftlich:
Pycnochromis bami 
Umgangssprachlich:
Riffbarsch 
Englisch:
Polynesian Chromis 
Kategorie:
Riffbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Teleostei (Klasse) > Ovalentaria incertae sedis (Ordnung) > Pomacentridae (Familie) > Pycnochromis (Gattung) > bami (Art) 
Erstbestimmung:
(Randall & McCosker, ), 1992 
Vorkommen:
Australinseln (Tubuai-Inseln und Bass-Inseln), Cookinseln, Französisch-Polynesien, Pitcairn Gruppe, Rapa, Tonga 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
12 - 45 Meter 
Größe:
3,60 cm - 5,90 cm 
Temperatur:
21,5°C - 22,4°C 
Futter:
Algen , Fischeier, Invertebraten (Wirbellose), Krustentiere, Mysis (Schwebegarnelen), Phytoplankton (Pflanzliches Plankton), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2023-01-19 09:01:58 

Haltungsinformationen

Randall & McCosker, 1992

Pycnochromis bami (früher Chromis bami) hat eine eintönige dunkelbraune Körperfarbe, der interessante Faktor ist die sich deutlich abhebende weiße Schwanzflosse des Riffbarsch..
Pycnochromis bami kommt in Französisch-Polynesien incl. Rapa und dem Mururoa Atoll, Tonga, den Cookinseln, den Pitcairn-Inseln und den Austral-Inseln (Tubua-Inseln und Bass-Inseln) in flachen Lagunenriffen in einer Tiefenzone zwischen 12 bis 45 Metern vor.
Die Speisekarte des kleinen Barschs setzt sich aus Algen und verschiedenen Krustentieren zusammen.

Aktuell sind uns weder Importe noch Erfahrungen über eine Haltung im Riffaquarium bekannt.

Weiterführende Links

  1. Encyclodedia of Life (EOL) (multi). Abgerufen am 07.08.2020.
  2. FishBase (multi). Abgerufen am 07.08.2020.
  3. Smithsonian Institution (en). Abgerufen am 07.08.2020.
  4. World of Marine Species (en). Abgerufen am 07.08.2020.

Bilder

Allgemein


Erfahrungsaustausch

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