Haltungsinformationen
Dermatobranchus semistriatus Baba, 1949
Wie der Name Furchenschnecke schon ausdrückt, überziehen Längsfurchen den Körper dieser Schnecke. Der Artname "semistratus" ist als "semi gestreift/gefurcht" zu verstehen (nicht so intensiv).Alle Mitglieder der Familie ernähren sich ausschließlich von Weichkorallen und Seefedern. Auf Nahrungssuche (bei Seefedern), graben die Schnecken häufig im Sand.
Dermatobranchus semistriatus wurde aus Japan beschrieben und weist als besonderes Kennzeichen eine schwarze halbmondförmige Zeichnung in der Mitte des Mantels auf. Größe: 4 cm. Die Semi-gestreifte Furchenschnecke hat einen weißen Körper mit Längsstreifen und schwarzen Flecken, die von einem gelben Band umrandet sind. Die Furchenschnecke ernährt sich von Alcyonaria Weichkorallen.
Eine kleine Art aus der Familie Arminidae mit einer Körperlänge von etwa 2 cm. Die dorsalen Längsfurchen sind extrem fein und zahlreich (20–25 an der Zahl) und deutlich heller als bei den verwandten Arten Dermatobranchus striatus und Dermatobranchus striatellus. Die Grundfarbe ist ein helles Graugelb, durchzogen von vielen dunklen Längslinien, entlang derer unregelmäßig kleine schwarze Punkte angeordnet sind.
Die Rhinophoren sind schwarz; der Rand des Kopfschleiers, der Mantel und der Fußrand sind hellgelb. Die Körperunterseite ist weiß. Gelegentlich können feine schwarze Punkte auf dem Fußrand und den Körperseiten verstreut sein.
Die Typuslokalitäten sind Hayama-Samejima in der Sagami-Bucht (Gezeitenzone, Juli–August 1939, 5 Exemplare) und Hayama-Najima in der Sagami-Bucht (Gezeitenzone, August–September 1939, 3 Exemplare). In der Originalbeschreibung (Baba, 1949) wird die Art nur für die Sagami-Bucht nachgewiesen.
Etymologie
Das Art-Epitheton *semistriatus* ist eine lateinische Zusammensetzung aus *semi-* (halb) und *striatus* (gestreift) und bezieht sich auf die feinen, zahlreichen (20–25) dorsalen Furchen. Die Originalbeschreibung enthält keinen ausdrücklichen Abschnitt zur Etymologie. Der japanische Name „Sagiri-otome-umiushi“ vergleicht die hell-graugelbe Grundfärbung mit „Sagiri“ (feiner Nebel).
Anmerkungen
Die Art ähnelt Dermatobranchus striatus und Dermatobranchus striatellus, unterscheidet sich jedoch durch extrem feine und zahlreiche (20–25) dorsale Furchen, eine hellere, graugelbe Grundfarbe und einen asymmetrischen ersten Lateralzahn mit nur 8–9 Dentikeln.
Wie der Name Furchenschnecke schon ausdrückt, überziehen Längsfurchen den Körper dieser Schnecke. Der Artname "semistratus" ist als "semi gestreift/gefurcht" zu verstehen (nicht so intensiv).Alle Mitglieder der Familie ernähren sich ausschließlich von Weichkorallen und Seefedern. Auf Nahrungssuche (bei Seefedern), graben die Schnecken häufig im Sand.
Dermatobranchus semistriatus wurde aus Japan beschrieben und weist als besonderes Kennzeichen eine schwarze halbmondförmige Zeichnung in der Mitte des Mantels auf. Größe: 4 cm. Die Semi-gestreifte Furchenschnecke hat einen weißen Körper mit Längsstreifen und schwarzen Flecken, die von einem gelben Band umrandet sind. Die Furchenschnecke ernährt sich von Alcyonaria Weichkorallen.
Eine kleine Art aus der Familie Arminidae mit einer Körperlänge von etwa 2 cm. Die dorsalen Längsfurchen sind extrem fein und zahlreich (20–25 an der Zahl) und deutlich heller als bei den verwandten Arten Dermatobranchus striatus und Dermatobranchus striatellus. Die Grundfarbe ist ein helles Graugelb, durchzogen von vielen dunklen Längslinien, entlang derer unregelmäßig kleine schwarze Punkte angeordnet sind.
Die Rhinophoren sind schwarz; der Rand des Kopfschleiers, der Mantel und der Fußrand sind hellgelb. Die Körperunterseite ist weiß. Gelegentlich können feine schwarze Punkte auf dem Fußrand und den Körperseiten verstreut sein.
Die Typuslokalitäten sind Hayama-Samejima in der Sagami-Bucht (Gezeitenzone, Juli–August 1939, 5 Exemplare) und Hayama-Najima in der Sagami-Bucht (Gezeitenzone, August–September 1939, 3 Exemplare). In der Originalbeschreibung (Baba, 1949) wird die Art nur für die Sagami-Bucht nachgewiesen.
Etymologie
Das Art-Epitheton *semistriatus* ist eine lateinische Zusammensetzung aus *semi-* (halb) und *striatus* (gestreift) und bezieht sich auf die feinen, zahlreichen (20–25) dorsalen Furchen. Die Originalbeschreibung enthält keinen ausdrücklichen Abschnitt zur Etymologie. Der japanische Name „Sagiri-otome-umiushi“ vergleicht die hell-graugelbe Grundfärbung mit „Sagiri“ (feiner Nebel).
Anmerkungen
Die Art ähnelt Dermatobranchus striatus und Dermatobranchus striatellus, unterscheidet sich jedoch durch extrem feine und zahlreiche (20–25) dorsale Furchen, eine hellere, graugelbe Grundfarbe und einen asymmetrischen ersten Lateralzahn mit nur 8–9 Dentikeln.





