Haltungsinformationen
Dermatobranchus funiculus Gosliner & Fahey, 2011
Diese Nacktschnecke aus der Familie Arminidae wurde erst 2011 beschrieben.
Der Artname "funiculus" ist Latein und bedeutet „dünnes Seil oder Schnur“ und beschreibt das Aussehen der Längsrippen dieser Art.
Die Körperform ist länglich, abgeflacht und verjüngt sich zum Hinterende hin. Die Rückenleisten verlaufen nahezu parallel zur Mittellinie, neigen sich aber seitlich des Notums zum Mantelrand hin. Der Fuß ragt nicht über den deutlichen Mantelrand hinaus. Es gibt eine Reihe von 12–23 longitudinalen Rückenleisten. Der Mundschleier erstreckt sich nach vorn und weist an den Ecken stumpfe Ausläufer auf. Die weit auseinanderliegenden Rhinophoren befinden sich hinter dem Mundschleier. Sie besitzen eine Reihe von longitudinalen Lamellen auf der abgerundeten Keule. Der Stiel verjüngt sich nicht merklich. Entlang des Mantelrandes sind Randsäcke sichtbar. Die Geschlechtsöffnung befindet sich auf der rechten Seite des vorderen Körperviertels.
Der After befindet sich etwa ein Drittel des Weges vom hinteren Körperende entfernt. Unter dem Mantelrand befinden sich keine Kiemen- oder Hyponotallamellen.
Die Grundfarbe des Rückens und der Rückenleisten ist weiß bis bläulich oder orange. Der Mundschleier und der Fuß sind undurchsichtig weiß mit einem orangefarbenen Stirnrand. Die Vertiefungen zwischen den Rückenleisten sind hellgrau oder orange mit dunklen Punkten. Dunkle Farbbänder verlaufen über das Notum und beginnen etwa auf halber Strecke vom Vorderende. Entlang des Mantelrandes befinden sich gleichmäßig verteilte, dunkle Farbflecken. Der Mantel hat einen rosa-orangen Rand. Der Rhinophorenstiel ist weiß und die Keule ist dunkelbraun mit undurchsichtig weißen bis cremefarbenen Lamellen und Spitze.
Alle Mitglieder der Familie ernähren sich ausschließlich von Weichkorallen und Seefedern.Auf Nahrungssuche (bei Seefedern), graben die Schnecken häufig im Sand.
Diese Nacktschnecke aus der Familie Arminidae wurde erst 2011 beschrieben.
Der Artname "funiculus" ist Latein und bedeutet „dünnes Seil oder Schnur“ und beschreibt das Aussehen der Längsrippen dieser Art.
Die Körperform ist länglich, abgeflacht und verjüngt sich zum Hinterende hin. Die Rückenleisten verlaufen nahezu parallel zur Mittellinie, neigen sich aber seitlich des Notums zum Mantelrand hin. Der Fuß ragt nicht über den deutlichen Mantelrand hinaus. Es gibt eine Reihe von 12–23 longitudinalen Rückenleisten. Der Mundschleier erstreckt sich nach vorn und weist an den Ecken stumpfe Ausläufer auf. Die weit auseinanderliegenden Rhinophoren befinden sich hinter dem Mundschleier. Sie besitzen eine Reihe von longitudinalen Lamellen auf der abgerundeten Keule. Der Stiel verjüngt sich nicht merklich. Entlang des Mantelrandes sind Randsäcke sichtbar. Die Geschlechtsöffnung befindet sich auf der rechten Seite des vorderen Körperviertels.
Der After befindet sich etwa ein Drittel des Weges vom hinteren Körperende entfernt. Unter dem Mantelrand befinden sich keine Kiemen- oder Hyponotallamellen.
Die Grundfarbe des Rückens und der Rückenleisten ist weiß bis bläulich oder orange. Der Mundschleier und der Fuß sind undurchsichtig weiß mit einem orangefarbenen Stirnrand. Die Vertiefungen zwischen den Rückenleisten sind hellgrau oder orange mit dunklen Punkten. Dunkle Farbbänder verlaufen über das Notum und beginnen etwa auf halber Strecke vom Vorderende. Entlang des Mantelrandes befinden sich gleichmäßig verteilte, dunkle Farbflecken. Der Mantel hat einen rosa-orangen Rand. Der Rhinophorenstiel ist weiß und die Keule ist dunkelbraun mit undurchsichtig weißen bis cremefarbenen Lamellen und Spitze.
Alle Mitglieder der Familie ernähren sich ausschließlich von Weichkorallen und Seefedern.Auf Nahrungssuche (bei Seefedern), graben die Schnecken häufig im Sand.






Tracey I Howley, Australia