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Astropecten aranciacus Grosser Kammseestern

Astropecten aranciacus wird umgangssprachlich oft als Grosser Kammseestern bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für große Schauaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
3133 
AphiaID:
123856 
Wissenschaftlich:
Astropecten aranciacus 
Umgangssprachlich:
Grosser Kammseestern 
Englisch:
Comb Star 
Kategorie:
Seesterne 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Asteroidea (Klasse) > Paxillosida (Ordnung) > Astropectinidae (Familie) > Astropecten (Gattung) > aranciacus (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Afrika, Europäische Gewässer, Mittelmeer 
Meerestiefe:
0 - 45 Meter 
Größe:
5 cm - 45 cm 
Temperatur:
20°C - 24°C 
Futter:
Cyclops (Ruderfußkrebse), Detritus, Debris (totes organisches Material), Muschelfleisch, Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für große Schauaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Astropecten acanthifer
  • Astropecten acutiradiatus
  • Astropecten alatus
  • Astropecten alligator
  • Astropecten americanus
  • Astropecten anacanthus
  • Astropecten andersoni
  • Astropecten antillensis
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-12-23 17:17:08 

Haltungsinformationen

Astropecten aranciacus (Linnaeus, 1758)

Diese sind in der Farbe recht variabel, (hell, oliv, braun bis rot) aber im Mittelmeer auch sehr häufig vorkommend.

Etwas interessantes zur Ernährung:Durch die Vomitate der juvenilen Seesterne konnte ein ungefährer Eindruck gewonnen werden, wovon sie sich ernähren. In den Vomitaten wurden vor allem Sandkörner, Mikrodetritus und Pflanzenfasern gefunden. Da aber Seesterne keine Pflanzenfresser sind, ist anzunehmen, dass die juvenilen Seesterne diese Dinge aufgenommen haben, weil an der Oberfläche ein Belag von Mikroorganismen ist und sie sich davon ernähren.

Ausserdem wurden in manchen Vomitaten Würmer, juvenile Caecum und andere Schnecken, kleine Muscheln und ganz selten auch kleine Krebse und Foraminiferen gefunden.

Es ist also anzunehmen, dass sich Seesterne vor allem von Mikroorganismen ernähren und so auch überleben könnten, je nach Angebot aber noch kleine Würmer, Schnecken, Muscheln und anderen Tierchen aufnehmen.

Synonymie
Asterias aranciaca Linnaeus, 1758 (synonym)
Asterias aurantiaca Tiedemann, 1816 (synonym according to Doderlein (1917))
Astropecten antarcticus Studer, 1884 (synonym according to Ludwig (1897).)
Astropecten aurantiaca Gray, 1840 (lapsus for aranciacus (Linnaeus, 1758))
Astropecten crenaster Dujardin & Hupé, 1862 (synonym according to Perrier (1875))
Astropecten meridionalis Studer, 1876 (Synonym according to Sladen (1889))
Astropecten perarmatus Perrier, 1869 (Synonym according to Perrier (1875))

Unterarten (1):
Subspecies Astropecten aranciacus gruveli Koehler, 1911 accepted as Astropecten gruveli Koehler, 1911

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Allgemein

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