Haltungsinformationen
Serranus baldwini (Evermann & Marsh, 1899)
An der unteren Flankenseite befinden sich vier quadratische, schwarze Flecken, unter denen jeweils ein roter (in tiefem Wasser gelblicher) Balken liegt.
Serranus baldwini bewohnt felsige und pflanzenreiche Bereiche. Simultaner Zwitter. Ernährt sich von Caridea-Garnelen und kleinen Fischen.
Der Artname "baldwini" ehrt Albertus Hutchinson Baldwin (1865–1935).
Pelagischer Laicher. Diese Art weist eine Kombination aus simultanem und sequenziellem Zwittertum auf. Kleinere Individuen innerhalb einer sozialen Gruppe sind simultane Zwitter, während die größten oft ihre weibliche Funktion verlieren und sich ausschließlich als Männchen fortpflanzen.
Fische der Gruppe der Sägebarsche werden oft als Räuber tituliert, was aber so aus unserer Erfahrung nicht immer ganz stimmt bzw. sich so nicht auf das Aquarium übertragen lässt.
Garnelen/kleine Fische im Aquarium?
Aufgrund des natürlichen Jagdinstiktes werden Garnelen oder auch kleine Fische als Futter angesehen und bei passender Größe auch gejagt und gefressen.
Auch Putzergarnelen können dem Jäger zum Opfer fallen, wenn der Hunger entsprechen groß ist.
Geschlecht und Verpaarung
Bei dieser Gattung handelt es sich um einen Simultan-Hermaphroditen, der Fisch hat gleichzeitig männliche und weibliche Keimdrüsen. Werde zwei Fische zusammen gesetzt, dann wird es keinerlei Stress zwecks des Geschlechts geben. Allerdings kann es bei nachträglichem Besatz eines zweiten Fisches zu Revierstreitigkeiten kommen. Unterschiedliche Größen können auch hier eine Lösung sein (ein größerer Fisch wird nachgesetzt).
Hinzu kommt, dass ein satter Fisch nicht so einfach auf dumme Gedanken kommt :-) Da er aber selbst auch nur um die 12 cm groß wird, braucht man bei einem normalen Fischbestand keine Sorgen zu haben.
Sägebarsche sind im Allgemeinen recht hart im nehmen und nehmen dazu auch schnell Futter an. Bevorzugt steht er auf Frostfutter, das klein zerhackt sein sollte. Man sollte das Frostfutter gut vitaminisieren. Mit ein wenig Glück, geht er auch schnell an Flockenfutter oder Granulat.
Die Beckeneinrichtung sollte wie folgt sein: viele Versteckmöglichkeiten, dazu kann der Boden uneben und grobkörnig sowie sandig sein. Ein fast schon perfekter Fisch fürs Riffaquarium, man könnte ihn, im Bezug auf andere Fische, mit Gramma-Arten gleichsetzen.
Synonym:
Prionodes baldwini Evermann & Marsh, 1899
An der unteren Flankenseite befinden sich vier quadratische, schwarze Flecken, unter denen jeweils ein roter (in tiefem Wasser gelblicher) Balken liegt.
Serranus baldwini bewohnt felsige und pflanzenreiche Bereiche. Simultaner Zwitter. Ernährt sich von Caridea-Garnelen und kleinen Fischen.
Der Artname "baldwini" ehrt Albertus Hutchinson Baldwin (1865–1935).
Pelagischer Laicher. Diese Art weist eine Kombination aus simultanem und sequenziellem Zwittertum auf. Kleinere Individuen innerhalb einer sozialen Gruppe sind simultane Zwitter, während die größten oft ihre weibliche Funktion verlieren und sich ausschließlich als Männchen fortpflanzen.
Fische der Gruppe der Sägebarsche werden oft als Räuber tituliert, was aber so aus unserer Erfahrung nicht immer ganz stimmt bzw. sich so nicht auf das Aquarium übertragen lässt.
Garnelen/kleine Fische im Aquarium?
Aufgrund des natürlichen Jagdinstiktes werden Garnelen oder auch kleine Fische als Futter angesehen und bei passender Größe auch gejagt und gefressen.
Auch Putzergarnelen können dem Jäger zum Opfer fallen, wenn der Hunger entsprechen groß ist.
Geschlecht und Verpaarung
Bei dieser Gattung handelt es sich um einen Simultan-Hermaphroditen, der Fisch hat gleichzeitig männliche und weibliche Keimdrüsen. Werde zwei Fische zusammen gesetzt, dann wird es keinerlei Stress zwecks des Geschlechts geben. Allerdings kann es bei nachträglichem Besatz eines zweiten Fisches zu Revierstreitigkeiten kommen. Unterschiedliche Größen können auch hier eine Lösung sein (ein größerer Fisch wird nachgesetzt).
Hinzu kommt, dass ein satter Fisch nicht so einfach auf dumme Gedanken kommt :-) Da er aber selbst auch nur um die 12 cm groß wird, braucht man bei einem normalen Fischbestand keine Sorgen zu haben.
Sägebarsche sind im Allgemeinen recht hart im nehmen und nehmen dazu auch schnell Futter an. Bevorzugt steht er auf Frostfutter, das klein zerhackt sein sollte. Man sollte das Frostfutter gut vitaminisieren. Mit ein wenig Glück, geht er auch schnell an Flockenfutter oder Granulat.
Die Beckeneinrichtung sollte wie folgt sein: viele Versteckmöglichkeiten, dazu kann der Boden uneben und grobkörnig sowie sandig sein. Ein fast schon perfekter Fisch fürs Riffaquarium, man könnte ihn, im Bezug auf andere Fische, mit Gramma-Arten gleichsetzen.
Synonym:
Prionodes baldwini Evermann & Marsh, 1899






Kevin Bryant, USA
