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Gobiodon irregularis Korallengrundel

Gobiodon irregularis wird umgangssprachlich oft als Korallengrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Jürgen Herler, Österreich

Copyright Dr. Jürgen Herler, Foto: Dahab, Gulf of Aqaba, Ägypten, juveniles Tier


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Jürgen Herler, Österreich Copyright Jürgen Herler Please visit www.corals-and-fishes.org for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
9340 
AphiaID:
835068 
Wissenschaftlich:
Gobiodon irregularis 
Umgangssprachlich:
Korallengrundel 
Englisch:
Rufous Coralgoby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Gobiodon (Gattung) > irregularis (Art) 
Erstbestimmung:
Herler, Bogorodsky & Suzuki, 2013 
Vorkommen:
Ägypten, Eritrea, Golf von Akaba, Rodrigues, Rotes Meer, Saudi-Arabien 
Größe:
bis zu 3.2cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2016-02-19 18:06:57 

Haltungsinformationen

Herler, Bogorodsky & Suzuki, 2013

Das Foto der lebenden Grundel stammt von Dr. Sergey V. Bogorodsky, die beiden anderen Fotos hat uns freundlicher Weise Dr. Jürgen Herler aus Wien beigesteuert.
Beide Wissenschaftler haben mit Dr. Toshiyuki Suzuk 2013 4 neue Gobiodon Grundel aus dem Roten Meer und dem Golf von Aquaba beschrieben.
Gobiodon irregularis kommt auch um Rodrigues, einer zu Mauritius gehörenden Insel, im Westlicher Indischer Ozean vor.

Die Grundeln legen ihre Eier an einzelnen Ästen von Acropora-Steinkorallen ab, dazu beißen sie die Polypen an der unteren Basis des Korallenasts ab, nach dem Schlupf der Jungfische bildet die Koralle bald wieder neue Polypen an der Basis nach.

Die Tiere wurde in folgenden Korallen beobachtet:
Acropora samoensis, Acropora valida und Acropora secale, Acropora eurystoma, und Acropora pharaonis im den nördlichen Roten Meer.

Die genaue Wassertiefe ist uns leider nicht bekannt, die Autoren gaben nur tiefere Wasserzonen, untere Riffhänge und Außenriffe an.

Einmal im Aquarium, lässt sich die ansonsten harmlose Korallengrundel nur sehr schwer wieder aus dem Becken entfernen.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Gobioidei (Suborder) > Gobiidae (Family) > Gobiinae (Subfamily) > Gobiodon (Genus) > Gobiodon irregularis (Species)

Weiterführende Links

  1. Erstbeschreibung Gobiodon irregularis (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Juvenil (Jugendkleid)

Copyright Dr. Jürgen Herler, Foto: Dahab, Gulf of Aqaba, Ägypten, juveniles Tier
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Copyright Dr. Sergey V. Bogorodsky, Foto: Dahab, Gulf of Aqaba, Ägypten, juveniles Tier
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Allgemein

Copyright Dr. Jürgen Herler, Foto: Dahab, Gulf of Aqaba, Ägypten, Holotyp
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