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Emblemariopsis randalli Hechtschleimfisch

Emblemariopsis randalli wird umgangssprachlich oft als Hechtschleimfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Prof. Dr. Peter Wirtz, Madeira

Foto: Bonaire, Niederländische Antillen


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Prof. Dr. Peter Wirtz, Madeira Please visit www.medslugs.de for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
10316 
AphiaID:
280665 
Wissenschaftlich:
Emblemariopsis randalli 
Umgangssprachlich:
Hechtschleimfisch 
Englisch:
Hornless Red Banner Blenny, Hornless Blenny 
Kategorie:
Schleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Chaenopsidae (Familie) > Emblemariopsis (Gattung) > randalli (Art) 
Erstbestimmung:
Cervigón, 1965 
Vorkommen:
Endemische Art, Venezuela 
Meerestiefe:
5 - 15 Meter 
Größe:
bis zu 3,80cm 
Temperatur:
°C - 27°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
DD ungenügende Datengrundlage 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-01-22 22:07:49 

Haltungsinformationen

Cervigón, 1965

Emblemariopsis randalli ist ein kleiner Hechtschleimfisch, der nur aus der süd-östlichen Karibik bekannt ist und zu Ehren des größten Fischkundlers, Dr. J. E. Randall aus Hawaii, benannt wurde.
Der kleine Schleimfisch lebt in moderaten Tiefen um 15 Meter in fesligen und korallinen Riffen.

Weibchen sind transparent gelb mit feinen schwarzen Sprenkeln und eine Reihe von kleinen schwarzen Flecken entlang Basis der Rückenflosse, die manchmal einen rosafarbenen oder orangefarbenen Ring zeigen.

Männchen sehen denWeibchen ähnlich, Männlich: allerdings ist deren Kopf und der Vorderteil des Körpers dunkelgrau-braun, , insgesamt wirken die Männchen dunkler als die Weibchen.
der obere Teil der vorderen Rückenflosse ist dreifarbig (weiß, orangefarben und dunkelgrau-braun).

Synonym:
Coralliozetus randalli (Cervigón, 1965)^

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Blennioidei (Suborder) > Chaenopsidae (Family) > Emblemariopsis (Genus) > Emblemariopsis randalli (Species)

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. IUCN Red List of Threatened Species (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. IUCN Red List of Threatened Species (en). Abgerufen am 30.03.2021.
  4. Journal of the Ocean Science Foundation (en). Abgerufen am 30.03.2021.
  5. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Juvenil (Jugendkleid)


Weiblich


Initialphase


Terminalphase


Gruppe


Allgemein


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