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Emblemariopsis falcon Glasschleimfisch

Emblemariopsis falcon wird umgangssprachlich oft als Glasschleimfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Foto: Chichiviriche de la Costa, Vargas, NW Venezuela, Karibik
/ Fotogtafin: Gabriela Carias
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Journal of the Ocean Science Foundation Please visit www.oceansciencefoundation.org for more information.

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail

Steckbrief

lexID:
13569 
AphiaID:
 
Wissenschaftlich:
Emblemariopsis falcon 
Umgangssprachlich:
Glasschleimfisch 
Englisch:
Falcon Red Banner Blenny 
Kategorie:
Schleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Chaenopsidae (Familie) > Emblemariopsis (Gattung) > falcon (Art) 
Erstbestimmung:
Victor & Rodríguez, ., 2020 
Vorkommen:
Endemische Art, Venezuela 
Meerestiefe:
10 - 12 Meter 
Größe:
bis zu 2,1cm 
Temperatur:
27°C - 29°C 
Futter:
Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen) 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-01-20 17:53:38 

Haltungsinformationen

Der Glasschleimfisch Emblemariopsis falcon wurde im Morrocoy-Nationalpark entdeckt, wo er in einem Habitat mit abgestorbenen Kolonien von Colpophyllia-Hirnkorallen lebt.
Es wurde festgestellt, dass Emblemariopsis falcon nicht in Gruppen vorkommt, eine Eigenschaft, die auch auf Emblemariopsis randalli zutrifft.

Der Artname dieser neuen Art bezieht sich auf den venezolanischen Bundesstaat Falcon im Westen Venezuelas, den Ort, an dem die Art 2008 von Jose Gregorio Rodríguez erstmals erkannt wurde.

Territoriale Tiere in der Terminalphase sind im vorderen Körperbereich ganz schwarz, einschließlich der Iris, mit Ausnahme eines roten Bandes auf dem distalen Teil der Rückenflosse, das sich posterior bis etwa zur 5 - 7ten Membran erstreckt und ein schmales weißes Band überlagert.
Dieses rote Band ist auch bei einer anderen in Venezuelas Gewässern vorkommenden Art, Emblemariopsis ramirezi (Cervigón, 1999), vorhanden, ebenso bei Emblemariopsis tayrona (Acero P., 1987).

Einige der oben gezeigten Fotos sind Aquarium-Aufnahmen, wir können aber nicht beurteilen, ob die kleinen Kerlchen zu Fotozwecken in ein Becken verbracht wurden, oder ob eine längerfristige Haltung bereits erfolgt ist.

Ähnliche Art: Emblemariopsis lancea Victor, 2020

Bilder

Initialphase


Terminalphase


Transition (Übergang in die Terminalphase)


Allgemein


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