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Emblemariopsis leptocirris Glasschleimfisch

Emblemariopsis leptocirris wird umgangssprachlich oft als Glasschleimfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Journal of the Ocean Science Foundation

/ blasses Männchen fordert schwarzes TP-Männchen heraus, Fingerkuppe als Größenvergleich / Fotograf Everett Turner
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Journal of the Ocean Science Foundation Please visit www.oceansciencefoundation.org for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13566 
AphiaID:
 
Wissenschaftlich:
Emblemariopsis leptocirris 
Umgangssprachlich:
Glasschleimfisch 
Englisch:
Blackfin Glass Blenny, Fine-cirrus Blenny 
Kategorie:
Schleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Chaenopsidae (Familie) > Emblemariopsis (Gattung) > leptocirris (Art) 
Erstbestimmung:
Stephens, 1970 
Vorkommen:
Amerikanische Jungferninseln, Antigua und Barbuda, Belize, Britische Jungferninseln, Cayman Inseln, Dominikanische Republik, Haiti, Honduras, Karibik, Kleine Antillen, Nicaragua, Puerto Rico, Saint Kitts und Nevis, West-Atlantik 
Meerestiefe:
5 - 45 Meter 
Größe:
bis zu 2,2cm 
Temperatur:
°C - 29°C 
Futter:
Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-01-19 15:11:02 

Haltungsinformationen

Diese kleine Schleimfischart wird hauptsächlich auf lebenden Korallenoberflächen angetroffen, Männchen in der Terminalphase kommt oftmals in Löchern, ebenfalls typischerweise in lebenden Korallenköpfen, vor.

Emblemariopsis leptocirris scheint es sich um den häufigsten Glasschleimfisch innerhalb seines Verbreitungsgebietes zu handeln (Basis 500 Unterwasserfotos.
Die Identifikation dieses Glasschleimfisches wird deutlich durch das Vorhandensein von Cirren (Zirren) vereinfacht, da die anderen dort vorkommenden Arten mit einem Cirrus der seltene (und unter Wasser auffällige) grünlich-blau-goldene Emblemariopsis ruetzleri und der seltene Emblemariopsis dianae, der nur im Mittelschelf von Belize und auf den Bay Islands von Honduras vorkommt, sind

Die zahlreichen Fotos von Emblemariopsis leptocirris zeigen die Variation in der Höhe des ersten Rückenflossenstachels in der IP, meist mit der Größe, sowie in der Brustflossengrundzeichnung und dem Schädelmuster, das in den Intensitäten und Schattierungen der verschiedenen Bänder variiert.

Haltungserfahrungen liegen nicht vor.

Literaturfundstelle:
Journal of the Ocean Science Foundation
Review of the glass blennies (Teleostei: Chaenopsidae: Emblemariopsis) with two new species from the Caribbean Sea
Benjamin C. Victor
2020, Volume 37


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Bilder

Juvenil (Jugendkleid)


Männlich


Weiblich


Initialphase


Terminalphase


Transition (Übergang in die Terminalphase)


Allgemein


Erfahrungsaustausch

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