Haltungsinformationen
Elacatinus atronasus (Böhlke & Robins, 1968)
Die Schwarznasengrundel Elacatinus atronasus kommt endemisch nur um die Bahamas in der Karibik vor und gilt als besonders gefährdete und seltene Art.
Elacatinus atronasus kommt an senkrechten Flächen von Korallenbänken, mit zahlreichen Löchern und um tief eingeschnittene Vorsprünge herum, in denen die Grundel sich bei Gefahr schnell verstecken kann.
Kurzbeschreibung: Schnauze und Vorderseite des Kopfes schwarz, mit einem langen ovalen gelben Fleck von kurz vor dem Auge bis in die Nähe des Mundes; ein gelber Streifen von der Oberseite des Auges bis zum Ansatz der Schwanzflosse, oft mit einem Bruch in diesem Streifen kurz vor der Schwanzflosse; ein seitlicher dunkler Streifen, gut entwickelt und breit, von der Unterseite der Brustflossenbasis bis zum unteren Teil der Schwanzflosse, wo er einen deutlichen ovalen schwarzen Fleck bildet; Oberseite des Körpers dämmert; alle Flossen mit Ausnahme der Schwanzflosse sind klar.
Die kleine Grundel ist an Korallenriffe gebunden, zeigt aber im Gegensatz zu vielen anderen Arten der Gattung Elacatinus kein Putzverhalten, sondern ernährt sich von partikulärem Zooplankton. Sie tritt in großen, gemischten Gruppen in der Nähe von Steilwänden mit zahlreichen Löchern und unterspülten Felsvorsprüngen auf. Sie bildet Schwärme über dem Meeresboden, wo sie tagsüber über Korallen schwebt und nachts auf ihnen ruht.
Ihr Fortpflanzungsverhalten ist unbekannt. Die IUCN stuft Elacatinus atronasus aufgrund ihres begrenzten Verbreitungsgebiets und der vermuteten Gefährdung durch die invasiven Rotfeuerfische Pterois miles und Pterois volitans als gefährdet ein.
Diese Grundel wird weder importiert noch sind Haltungserfahrungen bekannt.
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!
Synonyme:
Elacatinus atronasum (Böhlke & Robins, 1968) · unaccepted
Gobiosoma atronasum Böhlke & Robins, 1968 · unaccepted
Die Schwarznasengrundel Elacatinus atronasus kommt endemisch nur um die Bahamas in der Karibik vor und gilt als besonders gefährdete und seltene Art.
Elacatinus atronasus kommt an senkrechten Flächen von Korallenbänken, mit zahlreichen Löchern und um tief eingeschnittene Vorsprünge herum, in denen die Grundel sich bei Gefahr schnell verstecken kann.
Kurzbeschreibung: Schnauze und Vorderseite des Kopfes schwarz, mit einem langen ovalen gelben Fleck von kurz vor dem Auge bis in die Nähe des Mundes; ein gelber Streifen von der Oberseite des Auges bis zum Ansatz der Schwanzflosse, oft mit einem Bruch in diesem Streifen kurz vor der Schwanzflosse; ein seitlicher dunkler Streifen, gut entwickelt und breit, von der Unterseite der Brustflossenbasis bis zum unteren Teil der Schwanzflosse, wo er einen deutlichen ovalen schwarzen Fleck bildet; Oberseite des Körpers dämmert; alle Flossen mit Ausnahme der Schwanzflosse sind klar.
Die kleine Grundel ist an Korallenriffe gebunden, zeigt aber im Gegensatz zu vielen anderen Arten der Gattung Elacatinus kein Putzverhalten, sondern ernährt sich von partikulärem Zooplankton. Sie tritt in großen, gemischten Gruppen in der Nähe von Steilwänden mit zahlreichen Löchern und unterspülten Felsvorsprüngen auf. Sie bildet Schwärme über dem Meeresboden, wo sie tagsüber über Korallen schwebt und nachts auf ihnen ruht.
Ihr Fortpflanzungsverhalten ist unbekannt. Die IUCN stuft Elacatinus atronasus aufgrund ihres begrenzten Verbreitungsgebiets und der vermuteten Gefährdung durch die invasiven Rotfeuerfische Pterois miles und Pterois volitans als gefährdet ein.
Diese Grundel wird weder importiert noch sind Haltungserfahrungen bekannt.
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!
Synonyme:
Elacatinus atronasum (Böhlke & Robins, 1968) · unaccepted
Gobiosoma atronasum Böhlke & Robins, 1968 · unaccepted






Frank Krasovec, USA