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Elacatinus figaro Neongrundel

Elacatinus figaro wird umgangssprachlich oft als Neongrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 100 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Raphael M. Macieira, Brasilien

Copyright Raphael M. Macieira, Foto: Ilhas Rasas, Brasielen


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Raphael M. Macieira, Brasilien Copyright by Raphael M. Macieira, Brazil

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
387 
AphiaID:
280602 
Wissenschaftlich:
Elacatinus figaro 
Umgangssprachlich:
Neongrundel 
Englisch:
Sharknose Goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Elacatinus (Gattung) > figaro (Art) 
Erstbestimmung:
Sazima, Moura & Rosa, 1997 
Vorkommen:
Brasilien, Karibik, West-Atlantik 
Meerestiefe:
3 - 20 Meter 
Größe:
3 cm - 4 cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Lobstereier, Mysis (Schwebegarnelen), Parasiten (Parasiten auf der Haut von Wirtstieren), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 100 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-01-07 18:52:04 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Elacatinus figaro sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Elacatinus figaro interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Elacatinus figaro bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Sazima, Moura & Rosa, 1997

Von Jürgen Schmitt: Diese nur 3-4 cm groß werdende Putzergrundel hält man am besten paarweise oder einzeln.
Sie nehmen Frost- und Flockenfutter gerne an.

Die Tiere bevorzugen bei mir im Becken exponierte Stellen, von wo sie ihre Putzerdienste anbieten.
Der Lieblingsplatz einer meiner Grundeln befand sich auf einer kleinen Mördermuschel (Tridacna crocea), was der Grundel aber zum Verhängnis wurde.

Durch die Belästigungen der Grundel fühlte sich die Muschel gestört, ging zunächst nicht mehr richtig auf, und erwischte die kleine Grundel dann irgendwann und zerquetschte sie.

Endemisch in Brasilien
Anmerkung: das Foto von Wolfram Sander wurde in kubanischen Gewässern gemacht!

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Gobiidae (Family) > Gobiinae (Subfamily) > Elacatinus (Genus)

Stockliste




Bilder

Allgemein

Copyright Raphael M. Macieira, Foto: Ilhas Rasas, Brasielen
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Copyright Raphael M. Macieira, Foto: Ilhas Rasas, Brasielen
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Copyright Ricardo Zaluar Guimarães, Foto: Rio de Janeiro, Brasilien
1
Copyright Wolfram Sander, Bild aus Kuba
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Foto von Peter Wirtz
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