Haltungsinformationen
Glossodoris misakinosibogae Baba, 1988
Durchscheinender weißer Körper mit einem undurchsichtigen weißen Rand an Mantel und Fuß. Die obere Hälfte der Rhinophorkeule ist schwarz und entlang der hinteren Mittellinie befindet sich eine undurchsichtige weiße Linie. Die einfachen Kiemen sind durchscheinend weiß mit schwarzen Rändern. Die raduläre Morphologie ähnelt der von Glossodoris pallida und Glossodoris angasi. Der weite Mantel ist relativ dünn und am Rand wellenartig.
Der Artname "misakinosibogae" ist ein zusammengesetztes Wort, das sich auf den Fundort der Schnecke (Misaki, in der Sagami-Bucht, Japan) und eine historische Forschungsexpedition (Siboga) bezieht.
Mitglieder der Gattung Glossodoris ernähren sich von Schwämmen.
Durchscheinender weißer Körper mit einem undurchsichtigen weißen Rand an Mantel und Fuß. Die obere Hälfte der Rhinophorkeule ist schwarz und entlang der hinteren Mittellinie befindet sich eine undurchsichtige weiße Linie. Die einfachen Kiemen sind durchscheinend weiß mit schwarzen Rändern. Die raduläre Morphologie ähnelt der von Glossodoris pallida und Glossodoris angasi. Der weite Mantel ist relativ dünn und am Rand wellenartig.
Der Artname "misakinosibogae" ist ein zusammengesetztes Wort, das sich auf den Fundort der Schnecke (Misaki, in der Sagami-Bucht, Japan) und eine historische Forschungsexpedition (Siboga) bezieht.
Mitglieder der Gattung Glossodoris ernähren sich von Schwämmen.






Jonathan Hsieh